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Zeitmangel können wir hier leider die TASSO-News nicht mehr
einstellen.
Ihr
könnt Sie aber selbst kostenlos unter
http://www.tasso.net/Service/Newsletter
anfordern.
Freitag,
30. April 2010
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TASSO-Newsletter
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Ab 20 Grad
Celsius wird das Auto zur tödlichen Falle -
Erfolgreiche Aktion "Hund im Backofen"
auch 2010!
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Jahr für Jahr
sterben im Sommer immer wieder Hunde qualvoll
im Auto, weil den Besitzern die Gefahren nicht
bewusst sind. Bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur
wird das Auto zur Hitze-Falle für einen eingesperrten
Hund. Das Autoinnere kann sich bei steigenden
Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen! Dabei
reichen schon wenige Minuten aus, um den Hund dann
in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen. Auch
ein Fenster, das nur einen Spalt offen ist, kühlt
nicht ausreichend! Hunde und Katzen regulieren den Wärmeaustausch
über Hecheln. Die dadurch entstehende
Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken
ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt
es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur
steigt an. Erste Anzeichen eines Hitzschlages sind:
Unruhe, eine weitherausgestreckte Zunge bei
gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad
Celsius Körpertemperatur treten
Kreislaufbeschwerden auf.
TASSO hatte letztes
Jahr die Aufklärungs-Aktion "Hund im
Backofen" gestartet, an der sich über 8.000
Menschen beteiligten. Mehr als 600.000 kostenlose
Informationskarten zum Verteilen wurden angefordert.
Helfen Sie mit, andere Hundehalter zu informieren.
Fordern Sie jetzt
unser kostenloses Informationsmaterial mit Tipps
zur ersten Hilfe bei Hitzschlag zum Verteilen an.
Beobachten Sie einen Hund in einer Notsituation im
Auto, zögern Sie nicht, die Polizei zu rufen!
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Freitag,
23. April 2010
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TASSO-Newsletter
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24. April
2010:
Internationaler Tag für die Abschaffung der
Tierversuche
Protestieren Sie mit!
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Ratten, Mäuse,
Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Gerbils (Rennmäuse),
Hunde, Katzen, Affen, Schafe, Rinder, Pferde,
Schweine, Fische, Hühner und Tauben – kaum ein
Tier, dass in Deutschland von Tierversuchen
verschont bleibt. Nach Angaben des
Bundeslandwirtschaftsministeriums wurden im Jahr
2008 bundesweit 2,7 Millionen Tiere in Tierversuchen
getötet. Mit der Verabschiedung von REACH im
Dezenber 2006, einer EU-Verordnung zur Evaluierung
von chemischen Substanzen, werden in den nächsten
10 Jahren weitere zig Millionen Tierversuche
hinzukommen. Dabei gilt Hannover als Hochburg der
unter Tierschützern umstrittenen Forschung am Tier.
"Tierversuche werden nicht zum Wohle des
Menschen gemacht, sondern weil einflussreiche
Interessensgruppen davon profitieren." ist
Dr. med. vet. Corina Gericke von der Vereinigung
"Ärzte gegen Tierversuche" sicher.
Befürworter von
Tierversuchen argumentieren gerne mit dem großen
Nutzen für den Menschen: Was sei schon ein
Tierleben im Vergleich zu einem Menschenleben. Dabei
wird hartnäckig ignoriert, dass sich die Ergebnisse
aus Tierversuchen keinesfalls eins zu eins auf den
Menschen übertragen lassen. Das Beispiel Contergan
hat das leider eindrucksvoll gezeigt. "Da
Tiere die meisten menschlichen Krankheiten nicht
bekommen, werden sie künstlich krank gemacht",
erklärt die Tierärztin Gericke. "Diese
sogenannten Tiermodelle haben jedoch außer einigen
Symptomen nichts mit den komplexen Krankheiten des
Menschen gemein. Die Ursachen hierfür sind vielfach
in der Lebensweise und umweltbedingten Auslösern zu
suchen. Diese Faktoren werden bei der
tierexperimentellen Forschung jedoch nicht berücksichtigt",
so Gericke.
Zu den bereits
vorhandenen tierexperimentellen Einrichtungen will
der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim ein neues
Forschungszentrum für Nutztierimpfstoffe bauen. Das
Vorhaben soll jährlich 2.000 Schweinen das Leben
kosten. Mit Impfstoffen und Antibiotika-Cocktails
werden die Tiere den qualvollen Haltungsbedingungen
angepasst. Die Produktion von Billigfleisch soll
damit noch lukrativer gemacht werden, so "Ärzte
gegen Tierversuche".
Dabei gäbe es genug
Alternativen zu Tierversuchen: Die Ärztevereinigung
fordert einen sofortigen Umstieg auf
tierversuchsfreie Forschungsmethoden z.B. mit
Zellkulturen, Mikrochips sowie klinische und
epidemiologische Forschung. Diese seien nicht nur
ethisch unbedenklich, sondern auch die einzige Möglichkeit
in Medizin und Forschung zu relevanten Ergebnissen
zu gelangen.
Am 24. April ist
"Internationaler Tag für die Abschaffung von
Tierversuchen". Geben Sie den Tieren eine
Stimme. Protestieren Sie auf der Seite der "Ärzte
gegen Tierversuche" gegen
Tierversuche!
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Dienstag,
20. April 2010
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TASSO-Newsletter
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Chip sorgt nicht
nur in Europa für Rückkehr entlaufener Tiere
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Acht Monate lang reiste
Charles, ein braun-getigerter Kater, 2.000 Kilometer
von Albuquerque in New Mexiko bis nach Chicago quer
durch die USA. Wie er das gemacht hat, bleibt sein
Geheimnis. Die Pfoten sind laut Aussagen von Tierärzten
jedenfalls in Ordnung. Wahrscheinlicher ist, dass
Charles als Schwarzfahrer unterwegs war. Dass es sich
tatsächlich um Charles handelt, habe ein Mikrochip
unter der Haut des Tieres gezeigt. Dadurch habe auch
seine Besitzerin gefunden werden können.
Da die Besitzerin sich den Flug nach Chicago nicht
leisten konnte, sprang ein Tierfreund ein, der von dem
Fall erfahren hatte und ohnehin nach Albuquerque zu
einer Hochzeit reiste. Er brachte Charles wohlbehalten
heim. |
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Mittwoch,
14. April 2010
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Presse-Mitteilung
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Der Hund im Büro
– die meisten Chefs haben nichts dagegen
TASSO-Umfrage
bestätigt zunehmende Toleranz der Arbeitgeber
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Deutschlands
Arbeitgeber sind auf den Hund gekommen. Zumindest für
1760 Herrchen und Frauchen, die ihren Vierbeiner mit
an ihren Arbeitsplatz bringen dürfen. Philip
McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale, wertet dies
als Zeichen zunehmender Toleranz, und das nicht mal
ohne Eigennutz des Chefs: "Wer seinen Hund
mit ins Büro nehmen darf, arbeitet entspannter und
somit effizienter. Das Arbeitsklima bessert sich -
wovon letztlich auch der Arbeitgeber
profitiert."
Das bestätigt
Andreas Constantin Meyer, Gründer und Geschäftsführer
der Online-Plattform www.fotocommunity.de,
mit mehr als einer Million Mitgliedern die größte
Internetgemeinschaft für Fotobegeisterte in Europa.
Für ihn war es von Anfang an nie eine Frage, ob
Hunde im Büro erlaubt sind oder nicht: "Unsere
tierischen Kollegen tragen sehr viel zum guten Klima
bei, ein Office ohne Hunde kann und will sich hier
niemand vorstellen." Die fünf Hunde
Chicco, Dora, Otti, Jule und Maira jedenfalls fühlen
sich in den Büros am Bonner Rheinufer buchstäblich
pudelwohl.
Ähnlich sieht es
Ann Marisa Freese, Geschäftsführerin der auf den
Online-Lebensmittelhandel spezialisierten Kisju GmbH
in Berlin: "Tiere sollten an der Seite
ihres Besitzers leben und nicht allein zu Hause
gelassen werden. Wir möchten das unterstützen. In
unserem Büro sind alle Tiere herzlich willkommen.
Unsere drei Hunde Neo, Louis und Maya tragen täglich
zu einem herzlichen und kollegialen Betriebsklima
bei."
Insgesamt 3451
Haustierbesitzer hatten auf die TASSO-Umfrage
geantwortet, 51 Prozent gaben an, dass sie ihr
Haustier mit ins Büro nehmen dürfen.
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Donnerstag,
08. April 2010
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TASSO-Newsletter
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Missstände
auf deutschen Schlachthöfen
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Bolzenschussgeräte
sind seit Jahren gängige Praxis, um Schlacht-Rinder
vor der Tötung zu betäuben wie es das Gesetz
vorschreibt. Dass diese Geräte nicht immer beim
ersten Schuss das gewünschte Ergebnis - nämlich
die vollkommene Bewusstlosigkeit des Tieres –
zur Folge haben, ist bekannt. Weniger bekannt ist,
dass für einen zweiten und dritten Betäubungsversuch
meist keine Zeit bleibt. Denn Schlachtbetriebe
kalkulieren pro Tötung eines Rindes eine Minute. So
passiert es laut Aussage eines Berichtes des
"Stern" in vier bis sieben Prozent der Fälle,
dass das Rind nicht bewusstlos ist, wenn es aus
seiner Betäubungsbox gezogen und danach durch
Blutentzug getötet wird. Bei dreieinhalb Millionen
Rindern, die jährlich in Deutschland geschlachtet
werden, heißt das, dass mindestens 150.000
Rinder in qualvoller Todesangst sterben und
unendliche Schmerzen ohne Betäubung erleiden müssen.
Die durch die Todesangst ins Blut abgegebenen
Stresshormone isst der Verbraucher dann auf seinem
Teller mit. Nichts anderes in der
Schweineschlachtung. Hier kommt, weil
wirtschaftlicher, anstatt der früher üblichen
Elektrozange hinter dem Ohr Kohlendioxid-Gas zum
Einsatz. Dabei werden die Schweine voll
automatisiert in einen Metallkäfig gepfercht und
zum Gas befördert. Der Todeskampf kann laut
Recherchen von Tierschützern bis zu 20 Sekunden
dauern. Auf vielen Schlachthöfen komme es laut
Experten auch vor, dass Schweine versehentlich nicht
oder nicht richtig abgestochen werden. Schätzungen
gehen davon aus, dass daher jährlich 500.000
Schweine lebend in Brühanlagen gelangen.
Der Bundesregierung
sind die Misstände offensichtlich bekannt. Sie
sprach im Zusammenhang mit der Schlachtung gegenüber
dem Nachrichtenmagazin Frontal 21 sogar von Verstößen
gegen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes, so das
Nachrichtenmagazin "Stern".
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Freitag,
02. April 2010
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Presse-Mitteilung
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TASSO:
Bundesweite Registrierungspflicht von Haustieren würde
Tierheime jährlich um 28 Millionen Euro entlasten
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Wenn jeder Hund und
jede Katze mit einem Transponder-Chip ausgestattet
und bei TASSO registriert wäre, könnten deutsche
Tierheime jährlich rund 28 Millionen Euro an
Unterbringungskosten einsparen. So Philip McCreight,
Leiter der auf die kostenlose Registrierung und Rückvermittlung
von Haustieren spezialisierten
Tierschutzorganisation TASSO e.V.
Der Experte rechnet
vor: Ein Tierheim kalkuliert zwölf Euro pro Tag für
die Unterbringung eines Fundtieres, das im Schnitt
15 Tage im Tierheim verbringt, da der Besitzer sich
erst dann meldet oder identifiziert werden kann. Wäre
das Tier mit einem Transponder-Chip ausgestattet und
bei TASSO registriert, könne die Rückvermittlung
sofort beginnen, das Heim spare somit pro Tier 180
Euro. "Da TASSO jedes Jahr mehr als 50.000
Haustiere meist innerhalb weniger Stunden zurückvermittelt,
ergibt dies bei den Tierheimen schon jetzt eine
Kostenentlastung von hochgerechnet über neun
Millionen Euro", sagt McCreight.
Allerdings sei nur
etwa ein Drittel aller in Deutschland lebenden Hunde
und Katzen bei TASSO erfasst, knapp neun Millionen
liefen immer noch ohne Registrierung herum. "Unser
Service ist für alle Beteiligten kostenlos",
argumentiert McCreight. "Deshalb sollte die
Politik hier ein Exempel statuieren, das sowohl für
Tierhalter als auch für Tierheime nur Vorteile
bringt: Die bundesweite Registrierungspflicht."
Erste Gespräche mit verantwortlichen Politikern
habe es bereits gegeben: "Zumindest hier in
Hessen steht man unseren Vorschlägen offen gegenüber."
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Dienstag,
30. März 2010
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Presse-Mitteilung
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TASSO unterstützt
die Tiertafel e.V. mit kostenloser Chip-Aktion
Im
ersten Anlauf wurden über 200 Berliner Vierbeiner
mit Transpondern ausgestattet
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Seit Anfang dieses
Jahres müssen alle Berliner Hunde mit einem
Mikrochip (Transponder) ausgestattet sein. Dessen
eindeutige Identifikationsnummer hilft
beispielsweise TASSO, das Tier bei Verlust zurück
zu vermitteln. Vorausgesetzt natürlich, der Hund
wurde bei der Tierschutzorganisation registriert.
Somit eine durchaus begrüßenswerte Initiative des
Gesetzgebers. Während die Registrierung in der
TASSO-Datenbank und die Rückvermittlung kostenlos
erfolgen, gibt es den Chip aber nur gegen Geld. 30
bis 40 Euro sind für den Chip und das Einsetzen
beim Tierarzt einzukalkulieren - für Menschen am
Rand oder sogar unter dem Existenzminimum ist das
oft zu viel.
"Gerade in
Berlin leben Tausende in Armut", berichtet
Claudia Hollm von der Tiertafel Deutschland e.V. Der
Verein unterstützt bedürftige Tierhalten mit
kostenloser artgerechter Ernährung und Pflege ihrer
Vierbeiner. "Das Chippen der Hunde können
sich diese Menschen einfach nicht leisten - und
kommen somit automatisch mit dem Gesetz in
Konflikt."
Als "Erste
Hilfe" hat nun TASSO - zusammen mit
ehrenamtlichen Helfern des mobilen Tierarztdienstes
"Smartvet" und des "International
Fund for Animal Welfare" (IFAW) - in Berlin die
erste Chip-Aktion gestartet. Mehr als 200 Hunde
wurden tierärztlich untersucht, erhielten einen
Transponder und die Registrierung bei TASSO. Das
alles ohne Kosten für die Tierhalter. 300 weitere
Tiere sollen demnächst in Rathenow, Potsdam und
Hamburg mit einem Mikrochip ausgestattet werden. "Eine
tolle Aktion", freut sich Claudia Hollm.
Und für TASSO-Chef Philip McCreight hat sich wieder
einmal gezeigt, dass Tierschutz eine
Gemeinschaftsaufgabe sein muss: "Das Ganze
ist deutlich mehr als die Summe der Teile",
sagt er. "Wenn jeder das einbringt, was er
am besten kann, ergibt dies ein unschlagbares
Ergebnis - zum Wohl von Mensch und Tier."
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Samstag,
27. März 2010
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TASSO-Newsletter
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Rumänien:
Lippenbekenntnisse oder Tierschutz?
Die Hunde brauchen unsere Hilfe mehr denn je!
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Eigentlich begann das
Jahr in Rumänien sehr hoffnungsvoll. Am 29. Januar
2010 wurden der bmt und der ETN nach Brasov gebeten,
um mit Behörden über den weiteren Umgang mit Straßenhunden
zu sprechen. In gegenseitigem Einvernehmen wurden Maßnahmen
wie die Schließung der Tötungsanlage, der Aufbau
eines Durchgangstierheims mit Kastrationsklinik und
künftige Kastrationsprojekte im Umland geplant.
Doch dann überschlugen
sich die Nachrichten: Anfang Februar forderten
Politiker in Bukarest die Tötung der Straßenhunde
im ganzen Land. Trotz massivster internationaler
Proteste äußert sich die Regierung aus Bukarest
nicht weiter zu ihren Plänen. Für einige
Gemeinden wohl ein politisches Signal, das Straßenhundeproblem
erneut mit Tötungen in den Griff bekommen zu
wollen.
Schon einmal haben
die vielen Protestbriefe unserer Leser bewirkt,
dass der Bürgermeister von Brasov Vertreter
des bmt zu einem Gespräch gebeten hat. Erst kürzlich haben
TASSO-Freunde weit über 10.000 Unterschriften gegen
die Hundehölle in Italien gesammelt, die dem
Botschafter jetzt vorgelegt werden.
Jetzt ist es wieder so weit: TASSO, der bmt und
der ETN brauchen Ihre Hilfe! Protestieren Sie
gemeinsam mit uns gegen die barbarischen Methoden
der Hundetötung in Rumänien und für die
Beibehaltung sowie den konsequenten Vollzug des
modernen Tierschutzgesetzes. Mit Ihrer Stimme können
wir sehr viel mehr erreichen. Ein Klick, der nur 30
Sekunden dauert, aber Tausenden von Hunden das Leben
retten kann.
Weitere Informationen
und Protest hier
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Donnerstag,
18. März 2010
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TASSO-Newsletter
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Nachtrag zum
aktuellen Newsletter "Gefahr durch Zecken"
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Nach heutiger Rücksprache
mit der Toxikologie der veterinärmedizinischen Fakultät
der Universität Gießen muss davon ausgegangen
werden, dass Öle als Schutz vor Parasiten bei Katzen
vor allem bei oraler Aufnahme eine toxische Wirkung
haben können, was beim Schlecken des Fells nicht
auszuschliessen ist. Auf den Einsatz von Neemöl und
anderen Ölen auf Pflanzenbasis sollte daher
verzichtet werden, da die Bestandteile von der Katze
nicht verstoffwechselt werden können. Bei Hunden kann
das Öl - wie bei fast allen Präparaten - unter Umständen
allergische Reaktionen hervorrufen.
Aufmerksame Leser und
Tierärzte haben uns auf diesen Umstand hingewiesen.
Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass
TASSO wichtige Informationslücken schließen konnte.
Wir sind bestrebt, die
vielfältigen Themen unserer Newsletter umfassend zu
recherchieren. Leider sind bei der großen
Themenvielfalt Fehler nicht ganz auszuschließen.
Daher sind wir auch in Zukunft für jegliche
konstruktive Kritik dankbar.
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Feitag,
05. März 2010
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TASSO-Newsletter
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Italien -
Hundehölle auf Erden!
TASSO unterstützt den ETN bei seinem Protest gegen
die Hundelager in Italien
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Hunderttausende Hunde
vegetieren in Italien in den so genannten Canili
unter katastrophalen Umständen vor sich hin, ohne
jede Hoffnung auf Erlösung. Sie leiden an nicht
behandelten Wunden und Krankheiten.
Zusammengepfercht in Zwingern liegen sie auf blankem
Beton. Auslauf, Zuwendung oder Pflege gibt es keine.
Notdürftig werden sie mit Abfällen am Leben
erhalten – allein um des Profits willen. Denn der
Unterhalt von Hundelagern hat sich zu einem
lukrativen Geschäftszweig entwickelt. Um diese
Missstände zu beenden, fordert der ETN:
boykottieren Sie italienische Produkte und meiden
Sie Italien als Urlaubsland, bis die Hunde
artgerecht behandelt und untergebracht werden.
"Die Canili
sind die Hundehölle auf Erden: Hier herrscht totale
Hoffnungslosigkeit", beschreibt Wolfgang
Stephanow, Präsident des ETN, die
italienischen Hundelager, die er im Dezember 2009
besucht hat. "Der Tod ist eine Erlösung für
diese Hunde, die zum Teil ihr gesamtes Leben in
einem engen Zwinger dahinvegetieren. Die Betreiber
bereichern sich, indem sie die Hunde unter erbärmlichsten
Umständen am Leben erhalten. Eine Kulturnation wie
Italien sollte eine solche Schande nicht zulassen
und dieses bestialische Geschäft umgehend
verbieten."
Zwar gibt es in
Italien seit 1991 ein Tierschutzgesetz, das die Tötung
von Streunern untersagt. Da die Gemeinden aber mit
der Unterbringung der Hunde überfordert waren,
wurden Privatfirmen mit dem Unterhalt der
Canili betraut – ein lukratives Geschäft.
Zwischen 1,80 und sieben Euro erhält der Betreiber
pro Tier am Tag. Profitabel werden die Tierheime
dadurch, dass die Tiere nur am Rande des
Existenzminimums dahinvegetieren. Um den Gewinn
weiter zu steigern, überschreiten fast alle
Betreiber die staatliche Begrenzung auf 200 Hunde
pro Canile. In einigen Tierheimen sind weit über
1.000, in manchen bis zu 2.000 Hunde eingesperrt. Da
keine Kontrolle stattfindet, bleiben häufig auch
tote Tiere noch tage- und wochenlang in den Zwingern
liegen, während weiter staatliche Gelder auf die
Konten der Profiteure fließen. Um die Futterkosten
zu senken werden sogar tote Tiere an ihre
Artgenossen verfüttert. Statt die Hunde an
tierliebe Menschen zu vermitteln, soll in den Canili
sogar gezüchtet werden, um den Profit auf Kosten
der Tiere zu steigern.
"Bitte
protestieren Sie mit Ihrer Unterschrift, damit wir
der Hundehölle in Italien bald ein Ende bereiten können",
fordert auch Philip McCreight alle Tierfrende auf.
Wenn 10.000 Unterschriften zusammenkommen, wird der
italienischen Regierung der Protest vorgelegt.
Hier
geht's zur Protestaktion
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Montag,
01. März 2010
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Presse-Mitteilung
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TASSO warnt
vor angeblichen Welpen aus Kamerun
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Sie finden sich in
aller Regel in kostenlosen Online-Anzeigenbörsen:
Anbieter angeblicher Welpen zum Nulltarif, für die
lediglich der Transport nach Deutschland bezahlt
werden müsse. Denn die süßen Hundekinder – überwiegend
sehr kleiner Rassen wie Chihuahuas oder
Yorkshire-Terrier – wären in Kamerun zu Hause. Für
100 bis 200 Euro könne man sie aber einfliegen
lassen. Ein Schnäppchen angesichts der Preise, die
normalerweise für reinrassige Tiere genannt werden
…
Was viele nach wie vor nicht wissen: Diese Tiere
existieren gar nicht! "Das Internet ist
voll von Berichten abgezockter Hundeliebhaber",
berichtet Philip McCreight, Leiter der
TASSO-Zentrale. "Denn hinter den in sehr
schlechtem Deutsch abgefassten Anzeigen stecken Betrüger,
die nicht nur auf die Vorauszahlung der angeblichen
Flugkosten bestehen, sondern anschließend auch noch
mit frei erfundenen Zoll- und Tierarztkosten oder
mit Beträgen für die Anschaffung einer speziellen
Transportbox zur Kasse bitten." Das üblicherweise
per anonymem Bargeldtransfer überwiesene Geld sei
auf jeden Fall weg, sagt McCreight, die Chancen auf
Wiederbeschaffung gingen gegen Null.
Das bestätigt Katja
S. aus Bremerhaven: "Mein Mann und ich
haben uns so sehr einen Yorkshire-Welpen gewünscht,
hatten aber dafür leider nicht das nötige Geld.
Dann sahen wir diese Anzeige in einem
Online-Portal." Lediglich 150 Euro sollte
die 32-Jährige zahlen, für die Flugkosten von
Kamerun nach Deutschland. "Ich habe das
Geld angewiesen. Doch dann kam ein paar Tage später
eine E-Mail, dass der Welpe auf einem französischen
Flughagen festsäße", erzählt Katja S. "Ich
müsste sofort Geld für eine Flugtransportbox
einzahlen, so 600 bis 1200 Euro, ansonsten könne
der Welpe nicht transportiert werden." Als
die Hundeliebhaberin weder antwortete noch zahlte,
folgte eine weitere Mail aus Kamerun. "In
der drohte man mir mit horrenden Kosten für die
Unterbringung auf dem Flughafen." Katja S.
kam die Sache inzwischen sehr verdächtig vor, sie
reagierte nicht. Und der Kameruner Abzocker lies
auch nichts mehr von sich hören.
Ann-Kathrin Fries,
TASSO-Rechtsexpertin mit Anwaltskanzlei in
Wesseling, rät jedem, der im Internet auf Angebote
für Kamerun-Welpen stößt, den Betreiber der
Webseiten zu kontaktieren und um Löschung zu
bitten. "Die großen Anzeigenportale kennen
das Problem oft schon", sagt sie. "Die
reagieren denn auch schnell mit dem Entfernen. Aber
hin und wieder gelingt es den Abzockern, sich bei
kleineren Börsen einzuschleichen."
Angeboten zu kostenlosen Welpen sollte man ohnehin
mit großer Skepsis begegnen, rät die
Rechtsexpertin: "Meist hat die Sache einen
Haken, der ganz schön ins Geld gehen kann."
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TASSO
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Frankfurter
Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0)6190 93
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Samstag,
27. Februar 2010
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Presse-Mitteilung
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Kampagne Wühltischwelpen
– nein Danke!
Immer mehr Betroffene melden sich
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Schon jetzt schlägt
die Kampagne "Wühltischwelpen – nein
Danke!" hohe Wellen. Der Europäische Tier- und
Naturschutz e.V. (ETN), TASSO e.V. und der Bund
gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) hatten die
Aktion im Dezember 2009 gemeinsam gestartet. Laut
TASSO berichteten bisher rund 100 Betroffene von
ihren Erfahrungen mit unseriösen Hundehändlern. Über
2300 Menschen hätten das Informationsmaterial
angefordert und etwa 100.000 Informationskarten
verteilt. Die überwältigende Resonanz der
Betroffenen zeige, dass sich der Welpenhandel für
viele unseriöse Züchter zu einem lukrativen Geschäft
entwickelt hat. Daher werden die drei
Tierschutzorganisationen ihre Aufklärungsarbeit in
den nächsten Monaten verstärkt fortführen.
"Es ist
erschreckend, mit welcher Skrupellosigkeit die
unseriösen Züchter vorgehen",
kommentieren ETN, TASSO und der bmt die erste
Auswertung der Erfahrungsberichte. "Das
Mitleid und die Tierliebe der Menschen wird von
gewissenlosen Händlern ausgenutzt, um Profit zu
machen – auf Kosten der Tiere, aber auch der
Menschen, die ihren Welpen leiden und sterben
sehen." Denn einhellig berichten die
Betroffenen auf der Homepage von TASSO von kranken
Tieren, die langwierig, aber erfolglos von den Tierärzten
behandelt wurden. Sarah G. schreibt: "…
Meine Hündin ist jetzt 7 Monate und todkrank, und
ich bin am verzweifeln." Und ein anderer
Betroffener berichtet: "Ich habe es damals
auch gemacht, und dann war der Welpe voll mit Würmern
und Flöhen und starb kurze Zeit später. Man hat
mir gesagt er wäre 9 Wochen alt, dabei war er laut
Tierarzt gerade ein paar Tage alt, viel zu früh vom
Muttertier weg."
Neben dem Verlust des
Tieres haben offenbar alle Tierhalter zudem hohe
Tierarztkosten zu beklagen, die die durch den
vermeintlich günstigen Preis beim Kauf des
Rassewelpen gesparte Summe um ein Vielfaches übersteige.
Ein Mitarbeiter eines Zoofachgeschäfts bestätigt
die Erfahrungen der Tierschützer: „Bald wöchentlich
erscheinen zur Zeit Kunden mit Welpen kleiner
Rassen. Auf Nachfrage geben die Leute als Alter
meist 4-6 Wochen an, haben keine Ahnung von der Ernährung,
und meist sind sie über das Internet an den Hund
gekommen. Meine Kollegen und ich sind jedesmal
entsetzt und versuchen den Leuten klar zu machen,
dass sie damit diesen Handel forcieren. Die
Antworten sind meist: war günstig, tat mir so leid,
Papiere brauche ich nicht usw. Manche dieser Hunde
sehen schon krank aus, und wir versuchen alles, die
Leute sofort zum Tierarzt zu schicken.“
ETN, TASSO und bmt
erneuern angesichts dieser erschreckenden Berichte
ihren Appell, keine Welpen zu Schnäppchenpreisen zu
kaufen und sich vor dem Kauf genau über die
Herkunft des Tieres zu informieren. Auch Mitleid, so
die Tierschutzorganisationen, sei ein schlechter
Ratgeber beim Kauf von Tieren. Worauf Interessenten
beim Kauf eines Hundes achten sollten, haben ETN,
Tasso und bmt in einem Positionspapier
zusammengefasst. Es findet sich, zusammen mit
weiteren Informationen, auf den Websites der drei
Organisationen.
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Frankfurter
Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0)6190 93
73 00 - Telefax: +49 (0)6190 93 74 00
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Dienstag,
16. Februar 2010
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Immer einen
Klick wert: Jobs bei TASSO
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Seit 27 Jahren
engagieren wir uns erfolgreich im Tierschutz. Da
unsere Aufgaben immer vielfältiger werden, brauchen
wir auch in Zukunft Unterstützung bei unserer
Arbeit in der Notrufzentrale, in der
Sachbearbeitung, beim Programmieren und für neue
Tierschutz-Projekte. Schauen Sie doch einfach immer
mal wieder auf der TASSO-Homepage vorbei.
Dort finden Sie die jeweils aktuellen Jobangebote.
Helfen auch
ohne Festanstellung
Eine ganz große Unterstützung sind die mehr
als 16.000 ehrenamtlichen TASSO-Helfer, liebevoll
EAMs genannt. Sie legen in ganz Deutschland bei
Hunde- und Sportvereinen, Restaurants, Tankstellen,
Veranstaltungen usw. für TASSO Informationsmaterial
aus und werden nicht müde, anderen Tierbesitzern
die Vorteile einer vorsorglichen, kostenlosen
Registrierung zu erklären. Viele ehrenamtliche
Mitarbeiter helfen TASSO auch mit ihren
ganz speziellen Fähigkeiten wie Fremdsprachenübersetzungen,
professionelle Tierfotographie, Trauerbewältigung
oder bieten sich als vorübergehende Pflegestelle
an. Werden auch Sie ehrenamtlicher
Mitarbeiter bei TASSO.
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Freitag,
12. Februar 2010
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TASSO sucht die
tierliebsten Arbeitgeber Deutschlands!
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Der Traum vieler
Tierfreunde: Der Vierbeiner darf mit ins Büro. Für
viele Chefs ist das allerdings ein Tabuthema. Sie befürchten
Streit, gehen davon aus, dass die Konzentration leiden
könnte oder sie eine einmalige Erlaubnis auf alle möglichen
Tierarten ausdehnen müssen. Studien hingegen belegen
schon lange, dass Haustiere einen positiven Einfluss
auf das Arbeitsklima und die Sozialkontakte im Büro
haben. TASSO möchte wissen: Sind Deutschlands
Arbeitgeber wirklich tierlieb? Teilen Sie uns mit, wie
Ihr Chef zu Tieren am Arbeitsplatz steht. Die
tierliebsten Chefs Deutschlands werden auf der TASSO
Homepage vorgestellt.
Danke, dass Sie an unserer
Online-Umfrage
teilnehmen.
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Frankfurter Str.
20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0)6190 93
73 00 - Telefax: +49 (0)6190 93 74 00
Email: info@tasso.net -
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Montag,
01. Februar 2010
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TASSO-Newsletter
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Deutschlands
größte Hunde-Community
unterstützt die Wühltischwelpen-Kampagne von TASSO
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dogSpot - mit über
300.000 Mitgliedern die größte Hunde-Community im
deutschsprachigen Raum - ist neuer Partner von TASSO
und unterstützt ab sofort das Projekt "Wühltischwelpen
- nein Danke". Innerhalb der ersten 48 Stunden
nach Bekanntwerden der Kampagne auf dogSpot.de
haben bereits 352 Menschen das TASSO-Projekt unterstützt.
Philip McCreight freut sich über die gegenseitigen
Synergien für Tier und Mensch: "Bei der
heutigen Informationsüberflutung darf man nicht
mehr erwarten, dass die Menschen einen schon
irgendwie finden werden. Man muss aktiv werden, und
dort hingehen, wo die Zielgruppe ist."
Das Projekt "Wühltischwelpen"
hatte bereits 2 Monate nach dem Start hohe Wellen
geschlagen. Über 2.300 Menschen haben mehr als
100.000 kostenlose Informationskarten zum
Weiterverteilen an Hundefreunde angefordert. "Wir
sind sicher, dass auch unsere Community sich für
das Projekt begeistern wird", so Jürgen
Dorner, Geschäftsführer von dogSpot.
Unterstützen auch Sie das Projekt "Wühltischwelpen
- Nein Danke!" unter: www.dogspot.de/wuehltischwelpen
Für alle Hundebegeisterten, die sich mit
Gleichgesinnten austauschen möchten, empfiehlt sich
in jedem Fall ein Besuch bei www.dogspot.de
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Samstag,
30. Januar 2010
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TASSO-Newsletter
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Kaum
Identifizierung toter Fundtiere -
so können Tierhalter und Städte helfen
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Leider werden tote
Haustiere trotz vorsorglicher Kennzeichnung durch ihre
Besitzer von den Städten und der Abfallwirtschaft
beim Auffinden nur in den seltensten Fällen
identifiziert, bevor sie entsorgt werden. Für die
Besitzer bleibt damit eine lebenslange Ungewissheit,
was aus dem geliebten Tier geworden ist. Dabei wäre
es so einfach, ein Fundtier nach einer Tätowierungsnummer
oder einem Chip abzusuchen und an TASSO zu melden. Oft
wissen die Städte gar nicht, dass man ein Tier
kennzeichnen und registrieren kann. Aufklärung ist
also dringend nötig, damit Tierbesitzer in Zukunft
nicht in schmerzhafter Ungewissheit um ihr Tier leben
müssen. Kostenlos kann jetzt bei TASSO unter info@tasso.net
Informationsmaterial zu dem Thema angefordert und an
die Städte und Gemeinden verteilt werden.
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Dienstag,
26. Januar 2010
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TASSO-Newsletter
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Schweine als
Sprengstoff- und Lawinenopfer
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Offensichtlich kennt
der menschliche Geist keine Grenzen, wenn es um
Tierversuche geht. Um die Auswirkungen von
Terroranschlägen zu erforschen, haben englische
Forscher auf einem Versuchsgelände 18 lebende
Schweine mit einer Bombe verkabelt und in die Luft
gesprengt. Das Erstaunliche: Das Experiment liegt
schon sieben Jahre zurück, wurde aber erst jetzt
aufgedeckt, wie Spiegel Online berichtete. Nicht
weniger unglaublich ist das Experiment österreichischer
Forscher der Universität Innsbruck, die erst kürzlich 29
Schweine lebend im Schnee vergruben, um die
Auswirkungen von Lawinengefahren auf den Menschen
untersuchen zu können. Die Verantwortlichen zeigten
sich uneinsichtig, als das Experiment auf Druck der Öffentlichkeit
vorzeitig abgebrochen wurde und äußerten lediglich
ihr Bedauern über das nur zu zwei Dritteln durchgeführte
Projekt. Während bei dem Sprengstoff-Test keines
der Schweine überlebte, konnten Tierschützer mit
ihrem Protest immerhin 19 Schweine vor dem
Erstickungstod im Schnee retten.
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Samstag,
23. Januar 2010
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TASSO-Newsletter
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Registrierung
spart deutschen Tierheimen
jährlich 10 Millionen EUR Kosten
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Laut einer Erhebung
kalkuliert ein Tierheim in der Regel 12,- Euro pro
Tag für die Unterbringung eines Fundtieres. Die
durchschnittliche Verweildauer eines Tieres im
Tierheim geben die befragten Tierheime mit
mindestens 15 Tagen an. Multipliziert man die oben
genannten Kosten eines Tierheims mit der
Verweildauer und mit den 52.000 pro Jahr von TASSO
zurückvermittelten Ausreißern, bedeutet das, dass
jeder, der sein Tier vorsorglich bei TASSO
registriert hat, dazu beiträgt, dass deutsche
Tierheime allein durch die Registrierung mindestens
9,3 Millionen Euro im Jahr sparen! Ein Mehrwert, der
so schnell durch kaum eine andere Maßnahme zu
erzielen sein dürfte. Leider ist nur jedes dritte
Tier in Deutschland registriert. Wären alle Tiere
registriert, bliebe den Besitzern im Verlustfall
nicht nur viel Kummer und den Tieren ein längerer
Aufenthalt im Tierheim erspart, sondern die
Gesamt-Ersparnis für die deutschen Tierheime läge
bei jährlich mindestens 30 Millionen EUR.
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Samstag,
16. Januar 2010
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TASSO-Newsletter
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TASSO unterstützt
Tierheime mit Verwaltungssoftware:
Jetzt für eine von 50 kostenlosen Lizenzen für 2
Jahre bewerben
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2009 hat TASSO unter
dem Gedanken des Tierschutzes fast 100 Softwarepakete
für die reibungslose Tierheimverwaltung von
Tierheimen und Tierschutzorganisationen gesponsort.
Damit ist die Verwaltung eines Tierheims, der Such-
und Fundtiere sowie die Registrierung bei TASSO auf
Knopfdruck möglich. Die Anfrage war letztes Jahr so
groß, dass TASSO auch dieses Jahr Tierheime und
Tierschutzorganisationen im In- und Ausland mit der
Software unterstützen möchte. Die Schulung und
Installation erfolgt über den Anbieter und
TASSO-Partner CoMedius Business Solutions. Bewerbungen
sind bis 31. März 2010 möglich.
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Dienstag,
12. Januar 2010
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Presse-Mitteilung
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Tierliebe
Vermieter -
30 größte Städte unter die Lupe genommen
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Die
Immobilien-Suchmaschine immobilo aus Berlin analysierte
10.102 Wohnungsangebote in den 30 größten Städten.
Hunde- oder Katzenbesitzer haben in Hamburg die größte
Chance, eine neue Mietwohnung zu finden
In 93,5 Prozent der
Angebote mit Angaben zu Haustieren wurde diese ohne
Einschränkung akzeptiert. Leipzig und Frankfurt
folgen mit 85,9 beziehungsweise 85 Prozent. Auch in
Dortmund, Bochum und Münster sind Haustiere in über
75 Prozent der Fälle willkommen. Ganz schlecht sehe
es dagegen in Aachen aus, wie immobilo-Geschäftsführer
Christian Scherbel verrät. 66,7 Prozent der
Vermieter würden Haustiere generell ablehnen. In
Stuttgart seien es immerhin noch 59,7 Prozent, in
Karlsruhe 40,7. Unproblematisch geht es offenbar in
Leipzig, Kiel und Hannover zu: In diesen Städten
werde lediglich in 2 Prozent der Anzeigen darauf
hingewiesen, dass Haustiere unerwünscht sind. "Insgesamt
ist Deutschland aber sehr tierfreundlich",
kommentiert Philip McCreight von der
Tierschutzorganisation TASSO die Auswertung. "Schließlich
akzeptieren 62,58 Prozent der Vermieter Hunde und
Katzen und 27,52 Prozent könnten nach Vereinbarung
zustimmen. Lediglich 8,53 Prozent der Vermieter
lehnen Vierbeiner rundweg ab."
Wie McCreight erklärt,
sei ein generelles Tierhaltungsverbot als Klausel im
Mietvertrag ohnehin unzulässig. "Trotzdem,
oder vielleicht gerade deswegen, wird häufig schon
im Wohnungsangebot deutlich gemacht, dass sich
Mieter mit tierischen Anhang besser gar nicht erst
um die Wohnung bewerben sollen", sagt er.
"Dabei dürfen Kleintiere wie Hamster,
Meerschweinchen, Fische oder auch Schildkröten
grundsätzlich auch ohne die Zustimmung des
Vermieters gehalten werden."
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Freitag,
08. Januar 2010
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Presse-Mitteilung
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Alle zehn
Minuten wurde 2009 ein Tier von TASSO zurückvermittelt
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Durchschnittlich alle
zehn Minuten konnte die Tierschutzorganisation im
vergangenen Jahr entlaufene Hunde oder Katzen ihren
Besitzer zurückvermitteln. Insgesamt wurden 52.371
Tiere wiedergefunden. Dank TASSO, der
Tierschutzorganisation, die sich seit über 26
Jahren unter anderem der kostenlosen Rückvermittlung
vermisster Haustiere widmet.
Dass der Verein im
vergangenen Jahr besonders erfolgreich war, ist laut
TASSO-Chef Philip McCreight auf das weiter wachsende
Verantwortungsbewusstsein der Tierhalter zurückzuführen:
"Der unter die Haut schmerzlos eingesetzte
Transponder ist bei Hunden und Katzen immer häufiger
anzutreffen. Dieser Chip ist schließlich die
Voraussetzung für die eindeutige Identifizierung
des Tieres. Er allein aber nützt gar nichts, wenn
das Tier nicht auch bei uns registriert ist, was übrigens
keinerlei Kosten verursacht. 2009 hatten wir zum Glück
einen regen Zulauf, es gab genau 505.577 Neuzugänge
in unserem Haustierzentralregister. Die Datenbank
ist damit auf mehr als 4,6 Millionen Eintragungen
angewachsen."
Trotz der positiven
Bilanz ist McCreight nicht recht zufrieden: "Noch
immer sind mehr als 60 Prozent aller Haustiere nicht
registriert, obwohl sie vielfach einen Chip
besitzen. Dabei funktioniert die kostenlose
Registrierung über das Internet schnell und sicher:
Einfach bei www.tasso.net
rechts auf den Button Registrieren
klicken. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt,
persönliche Daten sind so vor jedem Mitlesen geschützt."
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Donnerstag,
07. Januar 2010
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TASSO-Newsletter
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Wie nützlich
ist die SOS-Halsbandplakette für Katzenhalter
?
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Jeder, der bei TASSO
ein Tier registriert hat, kennt sie: Die rote (früher
blaue) SOS-Halsbandplakette, die man nach der
Registrierung kostenlos zugeschickt bekommt. Damit
wird sichergestellt, dass - wenn das Tier entläuft
- ein Finder weiß, was er tun muss. Denn auf
der Plakette steht die Notrufnummer von TASSO und
eine Identifizierungsnummer des Tieres. Da TASSO
rund um die Uhr an jedem Tag im Jahr erreichbar ist,
ist die Plakette eine der Voraussetzungen für eine
schnelle Rückvermittlung im Verlustfall.
Für Hunde stellt das
Tragen dieser Plakette kein Problem dar. Bei
Katzenbesitzern findet die Plakette aus den
unterschiedlichsten Gründen oft keine Zustimmung.
Wir würden gerne wissen, ob die Plaketten von
den bei uns registrierten Katzen überhaupt
getragen werden oder ungenutzt zu Hause liegen. Die
Umfrage-Ergebnisses könnten einen Hinweis darauf
geben, ob es sinnvoller ist, die Plaketten für
Katzen in Zukunft nur noch auf Anfrage zu
verschicken. Die so entstehenden Einsparungen kämen
unseren Tierschutzprojekten zu Gute. Gerne
können Sie uns auch Ihre Erfahrungen in
Zusammenhang mit der SOS-Halsbandplakette von TASSO
mitteilen. Danke, dass Sie sich kurz Zeit
für diese Umfrage nehmen.
Hier
geht´s zur Umfrage.
Vielen Dank fürs
Mitmachen.
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Montag,
21. Dezember 2009
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TASSO-Newsletter
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Hessische
Rechts-Onlinedatenbank:
Für juristische Laien verständlich dargestellt
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Seit September
dieses Jahres steht allen interessierten Tierfreunden
unter www.tierschutz-urteile.de
eine Online-Datenbank des hessischen Ministeriums für
Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
(HMUELV) zur Verfügung. Dort findet man - gegliedert
nach Themengebieten - Fälle und Urteile zu
tierschutzrechtlichen Fragen sowie die wichtigsten
Gesetze rund um das Tier. "Eine tolle, erste
Orientierungshilfe", findet Philip McCreight
von der Tierschutzorganisation TASSO. "Die
Datenbank ergänzt auf sinnvolle Weise auch unseren
Online-Rechtsberatungs-Service unter www.tasso.net".
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Mittwoch,
16. Dezember 2009
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Presse-Mitteilung
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GOLDENE PFOTE
2009 - TASSO ehrt herausragende Tierschutzprojekte
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Zum zweiten Mal hat
TASSO den Tierschutzpreis GOLDENE PFOTE vergeben.
Ausgezeichnet wurden vorbildliche Projekte im In-
und Ausland. Die diesjährige GOLDENE PFOTE wurde
von den beiden Sponsoren REICO und AGILA
Haustierversicherung finanziell unterstützt. Der
mit 5.000,- Euro dotierte 1. Preis in der Kategorie
"International" ging an das "Dog and
Cat Rescue Center" auf der thailändischen
Insel Samui. Für das Preisgeld soll ein
Operationsraum ausgebaut werden. Unter den
nationalen Preisträgern konnte das Düsseldorfer
Projekt "Underdog", das sich um Hunde von
Wohnungslosen kümmert, die meisten Jurystimmen auf
sich vereinen. Die 5.000,- Euro verwendet die
gemeinnützige Kooperative aus Tierärzten und
Sozialarbeiten für den Kauf von Medikamenten und
medizinischen Hilfsmitteln.
Mit seinem Engagement
für Grönlands Schlittenhunde eroberte der Österreichische
Tierschutzverein aus Wien den 2. Platz im
internationalen Bereich. In der nationalen
Endausscheidung belegte Pro Canis e.V. aus dem
bayrischen Trautskirchen den gleichen Rang. Beide
Preisträger erhielten je 2.000,- Euro als Unterstützung
für ihre laufenden Projekte. Die dritten Plätze
gingen an „Andes Animales Desamparados“ aus
Mexiko und Tiere in Not Odenwald e.V. Das Preisgeld
betrug jeweils 1.000,- Euro.
168 Vereine und
Privatpersonen aus insgesamt neun Ländern hatten
sich für die diesjährige GOLDENE PFOTE beworben,
26 von ihnen kamen in die Endauswahl. Die Bewertung
der eingereichten Wettbewerbsformulare übernahm
eine fünfköpfige Experten-Jury unter Leitung der
TV-Journalistin Claudia Ludwig. Zum ersten Mal wurde
auch ein Internet-Voting durchgeführt, an dem sich
rund 15.000 Tierfreunde beteiligten.
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Samstag,
12. Dezember 2009
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Presse-Mitteilung
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Möglichst keine
Tiere unterm Weihnachtsbaum
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Hundewelpen und
Katzenkinder sehen ausgesprochen süß aus und erobern
Kinderherzen im Sturm. Als Weihnachtsgeschenk scheinen
sie deshalb besonders ideal zu sein. Doch Vorsicht:
Tierheime werden alle Jahre wieder mit einer Flut von
Vierbeinern konfrontiert, Weihnachtsgeschenke für
Kinder, die nach der ersten Euphorie den Spaß am
Familienzuwachs verloren haben. "Ein Haustier
bringt auch Verantwortung mit sich", sagt
Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. "Auf
der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen
und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi
gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind
damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht
mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier
zur Belastung." Der Tierschützer appelliert
an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu
schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über
die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten
gesprochen wurde. Die beste Zeit, sich einen jungen
Hund ins Haus zu holen, sei ohnehin das Frühjahr. "Dann
macht es einfach mehr Spaß, draußen mit dem Hund
herumzutollen", sagt McCreight und verweist
auf die Tierheime, in denen recht häufig schon
bereits stubenreine junge Vierbeiner sehnsüchtig auf
ein neues Herrchen oder Frauchen warten.
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Mittwoch,
09. Dezember 2009
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TASSO-Newsletter
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Aktion: Wühltischwelpen
- nein Danke!
Tierschützer machen gegen unseriösen Welpenhandel
mobil
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Der Handel mit
unschuldigen, viel zu früh von der Mutter getrennten
Welpen ist ein äußerst lukratives Geschäft für
unseriöse Händler und Hundevermehrer in ganz Europa.
Auf Bestellung werden Moderassen aller Art und
Größe gezielt für den Markt produziert und zu einem
Bruchteil des martküblichen Preises auf Märkten,
dunklen Hinterhöfen und Parkplätzen verramscht.
Mitleid, Unwissenheit und Schleuderpreise sind die
drei Gründe, warum sich jemand dazu hinreißen lässt,
ein Tier zu weit unter dem üblichen Preis zu kaufen.
Leider ist Deutschland
innerhalb Europas das Hauptabnehmerland für den
Hundehandel. Mit jedem Welpen, der gekauft wird, wird
das Geschäft mit dem Leid der Tiere erst
richtig angeheizt. Fast immer zeigt der Hund dann
schon wenige Wochen nach dem Kauf die ersten
Krankheitssymptome oder wird verhaltensauffällig.
Oft überlebt er keine 12 Monate.
TASSO, der ETN und der
bmt haben die Aktion "Wühltischwelpen – nein
Danke!" ins Leben gerufen, an der sich jeder
Tierfreund beteiligen sollte. Denn nur wenn
potentielle Käufer über das Ausmaß des unseriösen,
grausamen Hundehandels aufgeklärt sind, geht die
Nachfrage zurück. Und wo keine Nachfrage herrscht,
gibt es auch kein Angebot.
Unter www.tasso.net
können Sie Folgendes tun:
Fordern Sie unsere
kostenlosen Aufklärungskarten zum Verteilen an andere
Hundefreunde an.
Machen Sie sich selbst
ein Bild von der Grausamkeit und sehen Sie sich auf
der TASSO-Seite den Film des ETN zum Thema an.
Berichten Sie uns, wenn
Sie betroffen sind.
Holen Sie sich Tipps,
wenn Sie rechtlich gegen unseriösen Welpenhandel
vorgehen möchten.
Lesen Sie sich zu Ihrem
eigenen Schutz das Positionspapier von TASSO, ETN und
bmt auf der TASSO-Homepage durch, wenn Sie
planen, sich einen Hund zu kaufen. Unseriöse Händler
gibt es auch im Internet.
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Samstag,
05. Dezember 2009
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TASSO-Newsletter
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TASSO-Tipp
Suchanzeigen immer ohne private Telefonnummer!
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Wenn das eigene Tier
wegläuft, beginnt eine hoch emotionale Zeit voller
Angst und Sorge um den geliebten Vierbeiner. Betrüger
wissen, dass sie nun ein leichtes Spiel mit dem
Leid anderer Menschen haben.
So muss TASSO aktuell
zum wiederholten Mal ausdrücklich davor warnen, bei
der Suche nach dem eigenen vermissten Tier keinen
Anrufern Vertrauen zu schenken, die im Gegenzug
Geld verlangen. Im schlimmsten Fall ist das Geld
weg, das Tier wird man nie zu Gesicht bekommen, weil
es gar nicht im Besitz der Betrüger ist.
Tipp Nummer 1:
Ein echter Tierfreund hilft unentgeltlich.
Tipp Nummer 2: Keine
privaten Telefonnummern im Internet veröffentlichen.
Das Internet wird von Betrügern regelrecht danach
abgesucht.
Tipp Nummer 3:
Bei der Suche nach dem vermissten Tier immer besser
zusätzlich auch auf die 27-jährige Erfahrung von
TASSO vertrauen.
Viele Menschen
glauben fälschlicherweise, dass man mit der Veröffentlichung
der Chip- oder Tätowierungsnummer automatisch auch
private Daten preisgeben würde. Die Nummern
dienen aber lediglich der Zuordnung zu den Tier- und
Halterdaten, die in einer Datenbank hinterlegt sind.
Das einzig wirklich Gefährliche ist die Veröffentlichung
einer privaten Telefonnummer. Bitte wenden Sie sich
bei zusätzlichen Fragen an das TASSO-Team:
06190.937300
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Mittwoch,
02. Dezember 2009
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Presse-Mitteilung
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Auch Hunde,
Katzen, Vögel, Hamster und Meerschweinchen können
sich erkälten – TASSO gibt Tipps für die kalte
Jahreszeit
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Selbst wenn es draußen
stürmt und schneit: Hunde brauchen
täglich ihren Spaziergang an der frischen Luft.
Denn nur dann bleiben ihre Abwehrkräfte intakt. Große,
starke Hunde mit dichtem Fell sind natürlich
weniger empfindlich als kleine, zarte Wesen. Bei
besonders harschen Temperaturen und heftigem Regen
oder Schneefall sollen diese vor allem nicht zu
lange untätig herumstehen, das vergrößert die Erkältungsgefahr.
Ist der Hund so richtig durchnässt, sorgt zu Hause
ein auf der Heizung angewärmtes Handtuch für
Abhilfe. Damit wird er kräftig abgerubbelt.
Problematisch sind aber immer die Pfoten. Streusalz
und Splitt können Verletzungen verursachen und zu
Entzündungen führen. Als Schutz haben sich
fetthaltige Cremes bewährt, viele Hundebesitzer
schwören auch auf das Einreiben mit Hirschtalg.
Katzen
mit Freigang mögen zwar weder Regen noch Schnee, Kälte
macht ihnen aber nicht viel aus. Man sollte sie vor
die Tür lassen, so oft sie wollen. Wichtig ist aber
ein schnell erreichbares warmes Plätzchen im Haus.
Zugluft sollte aber immer vermieden werden, das Körbchen
gehört also weder unter ein gekipptes Fenster noch
auf einer Fensterbank.
Wellensittich
& Co. verlassen zwar nicht das Haus,
dennoch können auch sie unter der kalten Jahreszeit
leider. Und zwar durch den veränderten
Tag-Nacht-Rhythmus. Als Tropenbewohner sind sie auf
gleich lange Tag- und Nachtphasen konditioniert.
Eine Tageslichtlampe mit programmierbarem
Schaltstecker kann für den Ausgleich der
Winterdunkelheit sorgen.
Für Hamster
und Meerschweinchen liegt die größte
gesundheitliche Gefahr in der Zugluft. Sie erkälten
sich sehr schnell und überstehen schwere
Infektionen oftmals nicht. Zur Stärkung des
Immunsystems sollten Meerschweinchen täglich 10 bis
30 mg Vitamin-C erhalten. Denn im Gegensatz zu
anderen Säugetieren ist ihr Körper nicht in der
Lage, dieses Vitamin zu synthetisieren.
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Donnerstag,
19. November 2009
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Für das
Immunsystem und die Abwehrkräfte:
Minze und Melisse sind altbewährte Hausmittel auch
für das Tier
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Die heilende Wirkung
von Kräutern ist uns Menschen schon lange bekannt.
Doch auch unsere Haustiere profitieren von der Kraft
der Natur, da ihr Organismus ähnlich reagiert. So können zwei
jahrtausendalte bewährte Kräuter - Minze und
Melisse - dazu beitragen, den Vierbeiner gut gestärkt
durch die nass-kalte Jahreszeit zu bringen. Die
Minze stärkt durch ätherische Öle die Abwehrkräfte,
wirkt desinfizierend, entzündungshemmend und
durchblutungsfördernd, antimikrobiell und antiviral.
Außerdem haben die Inhaltsstoffe eine positive
Wirkung auf die Gefäßnerven, den Herzmuskel und
das Atemzentrum. Die Melisse wirkt gegen Pilze und
Viren, sie wirkt entspannend und krampfstillend, und
stärkt die Abwehr des Körpers. Leider sind Kräuter
in der heutigen Fertignahrung für Tiere kaum mehr
zu finden. Wer seinem Tier etwas Gutes tun will,
sollte die Kraftpakete aus der Natur in getrockneter
Form hin und wieder unter das Futter mischen. Äußerlich
anzuwendende ätherische Öle und Salben sind bei
Hund und Katze natürlich ohne vorherige Absprache
mit dem Tierarzt tabu!
WERBUNG
UNTERSTÜTZT DEN TIERSCHUTZ
Gegen
jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen, weiß auch
Konrad Reiber, Geschäftsführer von REICO Vital, einem
Hersteller von artgerechtem Tierfutter. Mit den 6 Kräutermischungen,
die speziell auf die Bedürfnisse von Hunden und
Katzen abgestimmt sind, kann man das Wohlbefinden
seines Vierbeiners steigern, gegen
Mangelerscheinungen vorbeugen oder diese
ausgleichen, den Körper in der Abwehr unterstützen,
sowie die Vitalität und Energie der Tiere steigern.
Mehr Informationen unter: www.tasso-reico.de
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Dienstag,
17. November 2009
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TASSO-Newsletter
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Schweinegrippe
Ansteckend oder ungefährlich für unsere Haustiere?
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Die Frage, ob die
sogenannte Schweinegrippe auch auf unsere Haustiere übertragbar
ist, beschäftigt derzeit viele Tierfreunde.
Allerdings ist die Bezeichnung Schweinegrippe sehr
irreführend. Denn bei dem Virus H1N1, das laut
Informationen des Bundesforschungsinstitut für
Tiergesundheit nur von Mensch zu Mensch übertragen
wird, handelt es sich im Gegensatz zur Vogelgrippe um
eine Humaninfektion. Die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) spricht daher auch von der „Nordamerikanischen
Grippe“. Das Virus wurde bisher weder bei Schweinen
noch bei Haustieren nachgewiesen. Deshalb seien
besondere Vorsichtsmaßnahmen für Hunde und Katzen
derzeit nicht nötig. Aus diesen Gründen sei auch
nicht zu befürchten, dass Haustiere den Menschen
anstecken könnten. Die momentane Entwarnung bedeutet
allerdings nicht, dass sich die Sachlage nicht ändern
könnte. Denn wie sich die Situation weiter
entwickelt, kann niemand sagen. Grundsätzlich kann
jedes Virus mutieren und damit gefährlich werden.
Weitere interessante
Links:
Friedrich-Löffler-Institut
Bundesinstitut für
Risikobewertung
Bundesministerium
für Gesundheit
Robert-Koch-Institut |
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Freitag,
13. November 2009
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TASSO-Newsletter
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Drittes
deutsches Tierregister
nun auch bei petmaxx.com vertreten
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Neben Europas größtem
Haustierregister TASSO e.V. und dem Register des
Deutschen Tierschutzbund ist nun auch das dritte und
kleinste Haustierregister Deutschlands - IFTA - als
31. Mitglied bei petmaxx.com,
der internationalen Transponder-Meta-Suchmaschine für
gefundene Tiere, vertreten. Philip McCreight von TASSO
begrüßt diesen Schritt des in Schwabach ansässigen
Unternehmens, weil ab sofort auch Tiere, die bei IFTA
registriert sind, im Verlustfall weltweit abfragbar
und damit zurückvermittelbar sind.
Dank petmaxx.com
kann ein Fundtier auch im Ausland ganz schnell auf
Knopfdruck dem Register zugeordnet werden, bei dem es
angemeldet ist. Als Finder eines Tieres gibt man
einfach die Transpondernummer des Tieres bei petmaxx.com
ein und sieht sofort, in welcher nationalen Datenbank
das Tier geführt ist. Ein Anruf bei dem
entsprechenden Tierregister genügt in der Regel: Das
Haustierregister kümmert sich dann um die Rückvermittlung.
TASSO ist an der Meta-Suchmaschine seit Bestehen
angebunden und konnte dadurch bereits tausende im
Ausland entlaufenen Tiere zurückvermitteln.
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Dienstag,
10. November 2009
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TASSO-Newsletter
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Auch Tiere haben
Stress:
Dem Wappentier Australiens droht eine neue Gefahr
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Eukalyptusblätter-fressend
und friedlich schlafend, so kennt man die niedlichen
Koalas Australiens. Obwohl die Tiere kaum natürliche
Feinde haben, sind sie jetzt stark bedroht. Und zwar
von Stress. Durch Abholzung und vermehrte Eingriffe
durch den Menschen in ihren Lebensraum kommen die bis
zu 14 Kilogramm schweren Beuteltiere offensichtlich
nicht mehr zur Ruhe. Der Stress schädigt das ohnehin
schlechte Immunsystem der Koalas derart, dass sie
extrem anfällig für Clamydien-Infektionen sind. Die
Infektion schädigt die Augen und Atemwege, kann zur
Erblindung, Unfruchtbarkeit und sogar zum Tod der
Tiere führen. Mehr als jeder zweite Kola stirbt schon
an dieser Krankheit.
Tierschützer warnen
schon lange vor dem drastischen Rückgang der
Koala-Population und befürchten, dass es in 30 Jahren
keine Koalas mehr geben könnte. Innerhalb der letzten
sechs Jahre habe sich der Bestand bereits auf 43.000
Exemplare halbiert, so die australische
Koala-Stiftung. Im Augenblick wird diskutiert, die
Tiere in die Rote Liste der vom Aussterben bedrohten
Arten aufzunehmen.
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Freitag,
06. November 2009
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TASSO-Newsletter
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Nicht nur am
Martinstag und zu Weihnachten:
Gänse leiden das ganze Jahr
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1,5 Millionen Gänse landen jedes Jahr auf
deutschen Tellern. Den wenigsten Menschen ist
bewusst, welches Leid die Gans bis zu diesem
Zeitpunkt erfahren hat. Denn das Leben einer
deutschen Mastgans ist alles andere als schön. Die
meiste Zeit ihres ohnehin nur 84 Tage dauernden
Lebens verbringt sie bei Kunstlicht in viel zu engen
Drahtkäfigen und wird gemästet, um möglichst
schnell an Gewicht zuzunehmen. Ungarn, Polen und
Frankreich sind die Hauptlieferanten für diese
zweifelhafte Delikatesse, weil die deutsche
Produktion die Nachfrage gar nicht mehr decken kann. "Mit
der Wahl von Biogänsen weiß man zumindest, dass
das Tier im Freien und immerhin einige Monate
leben durfte", rät Andrea Thümmel,
Pressesprecherin bei TASSO allen Tierfreunden, die
auf Fleisch nicht verzichten möchten. Diese
ethische Frage muss also jeder für sich
entscheiden. Das Lebendrupfen der Gänse wird von
der Tierschutzorganisation allerdings auf das Schärfste
kritisiert. Hier darf es kein "ja, aber"
geben. Bis zu vier Mal im Jahr werden den
Tieren bei lebendigem Leib und unter starken körperlichen
und seelischen Qualen die Daunen ausgerissen.
Oft genug werden die Tiere dabei massiv verletzt.
Eine Traumatisierung erleiden sie allemal, wie die
Tierschutzorganisation Vier Pfoten e.V. berichtet.
Den Arbeitern sind die Tiere ziemlich egal, es
geht um das schnelle Geld und das wird pro gerupfter
Gans bezahlt. Leider gibt es kein Gütesiegel, das
darüber Auskunft gibt, ob es sich um einen
grausamen Lebendrupf oder einen Tod-Rupf, bei dem
die Tiere dann zumindest keine Schmerzen erleiden müssen,
handelt. Selbst wenn man ein Etikett mit "Tod-Rupf"
entdeckt, heißt das nicht, dass die Gans nicht
schon ihr ganzes Leben lang gerupft wurde. Da bleibt
dem Verbraucher nur eins: Auf Daunenprodukte in
Zukunft ganz zu verzichten!
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Sonntag,
01. November 2009
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Presse-Mitteilung
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Wenn Hunde und
Katzen sich ständig kratzen
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Nicht immer sind Flöhe
im Spiel, wenn sich unsere Vierbeiner unentwegt
kratzen. Es kann sich auch um einen Befall mit
Herbstgrasmilben handeln. Die Herbstgrasmilbe gehört
zu den Spinnentieren, sie ist weltweit verbreitet und
findet sich häufig auf Wiesen und in Gärten. Jetzt
im Herbst schlüpfen die Larven der Milbe und lauern
bevorzugt auf Grashalmen auf ihre Opfer. Die erkennen
sie am Geruch, Hunde und Katze gehören ebenso dazu
wie Menschen. Die Larven lassen sich von den
Grashalmen abstreifen und suchen dann ein geschütztes
Plätzchen, wo sie mit ihren Mundwerkzeugen die Haut
anbohren. Dabei sondern sie ein Sekret ab, das die
unteren Hautschichten auflöst. Diese Mischung dient
ihnen dann als Nahrung. Herbstgrasmilben saugen zwar
kein Blut wie Flöhe oder Zecken, die Folgen für das
Opfer sind aber vergleichbar: Das Immunsystem reagiert
auf den Speichel der Parasiten mit stark juckenden
Quaddeln. Gerade sehr junge Milben sind mit bloßem
Auge kaum zu erkennen, sie sind gerade mal 0,3
Millimeter groß. Um festzustellen, ob Hunde oder
Katzen befallen sind, legt man neben ihren Schlafplatz
ein großes Stück weißes Papier. Das lockt die Tiere
an und verrät ihre Anwesenheit. Zur Behandlung
befallener Tiere sollte das Fell zunächst sorgfältig
ausgebürstet und die Haut anschließend mit einem
geeigneten chemischen Mittel aus der Apotheke oder vom
Tierarzt eingerieben werden. "Obwohl in
vielen Online-Foren dafür geworben wird: Neemöl –
das Öl des Neembaums – hilft nur gegen die Eier der
Herbstgrasmilben, und die liegen im Gras",
erklärt Dr. Rolf Wilcken, Leiter der Abteilung
Kleintiere der Tierklinik Hochmoor im münsterländischen
Gescher. "Bereits geschlüpften Tieren und
solchen, die im Fell sitzen, kann es nichts
anhaben."
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Sonntag,
18. Oktober 2009
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TASSO-Newsletter
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EU-Tierversuchs-Richtlinie
86/609 –
Neue Hoffnung für Millionen von Versuchstieren
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Sie ist kaum bekannt,
hat aber enorme Konsequenzen für Millionen von
Versuchstieren: die EU Tierversuchs-Richtlinie 86/609.
Sie setzt Mindeststandards für Tierversuche in
Europa. Damit entscheidet sie über Leben und Tod von
Millionen von Versuchstieren. Die Richtlinie ist über
20 Jahre alt und bedarf demzufolge dringend der Überarbeitung.
Im November 2008 legte die EU-Kommission deshalb den
Entwurf für eine Novellierung vor. Leider stimmte das
EU-Parlament im Mai 2009 nicht im Sinne der
Versuchstiere ab. So sollen Tierversuche ohne Rücksicht
auf Schmerzen und Leiden der Tiere auch weiterhin möglich
sein. In den EU-Gremien laufen jetzt die Beratungen über
den Entwurf der Tierversuchs-Richtlinie.
Voraussichtlich Ende November 2009 wird der
Ministerrat abstimmen. Auch das EU-Parlament wird sich
zum Entwurf äußern.
Hier
können Sie Ihre Stimme für die Tiere an die
EU-Parlamentarier abgeben. Eine einmalige Chance, auf
politischer Ebene eine Änderung für die Tiere
herbeizuführen. Seien Sie dabei. |
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Samstag,
17. Oktober 2009
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EU-Tierversuchs-Richtlinie
86/609 –
Neue Hoffnung für Millionen von Versuchstieren
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Sie ist kaum bekannt,
hat aber enorme Konsequenzen für Millionen von
Versuchstieren: die EU Tierversuchs-Richtlinie 86/609.
Sie setzt Mindeststandards für Tierversuche in
Europa. Damit entscheidet sie über Leben und Tod von
Millionen von Versuchstieren. Die Richtlinie ist über
20 Jahre alt und bedarf demzufolge dringend der Überarbeitung.
Im November 2008 legte die EU-Kommission deshalb den
Entwurf für eine Novellierung vor. Leider stimmte das
EU-Parlament im Mai 2009 nicht im Sinne der
Versuchstiere ab. So sollen Tierversuche ohne Rücksicht
auf Schmerzen und Leiden der Tiere auch weiterhin möglich
sein. In den EU-Gremien laufen jetzt die Beratungen über
den Entwurf der Tierversuchs-Richtlinie.
Voraussichtlich Ende November 2009 wird der
Ministerrat abstimmen. Auch das EU-Parlament wird sich
zum Entwurf äußern.
Hier
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EU-Parlamentarier abgeben. Eine einmalige Chance, auf
politischer Ebene eine Änderung für die Tiere
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Montag,
12. Oktober 2009
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TASSO-Newsletter
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Herrchen und
Hund laufen für Hunde in Not
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Zum zweiten Mal in
Folge veranstaltet der EDS e.V. (Endurance & Dog
Sports) Nibelungenland am Samstag, 5.12.2009 in Lorsch
seinen Wohltätigkeitslauf zu Gunsten von TASSO e.V.
Gelaufen werden die Distanzen 2, 5, 10 oder 15
Kilometer. Von jedem gelaufenen Kilometer geht ein
Euro in das TASSO-Projekt „Auch Straßenhunde haben
ein Recht auf Leben“. Informationen über Start und
Ziel, die Anmeldemodalitäten sowie weitere
Informationen finden Sie unter: www.eds-nibelungenland.de.
TASSO bedankt sich schon jetzt bei allen zwei- und
vierbeinigen Läufern.
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Dienstag,
29. September 2009
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TASSO-Newsletter
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Mietrecht: Das
Halten von Hund und Katze ist zustimmungspflichtig
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Seitdem sich
Tierfreunde online bei TASSO Rechtstipps zur
Tierhaltung holen können, zeigt sich, dass ein Gebiet
besonders gefragt ist: die Tierhaltung im Mietrecht.
Immer wieder melden sich Tierhalter, die laut
Mietvertrag keine oder nur eine begrenzte Anzahl an
Hunden oder Katzen halten dürfen und sich dennoch ein
bzw. mehr als die erlaubte Anzahl anschaffen und
fragen, was der Vermieter dagegen unternehmen kann. „Die
Antwort darauf ist recht naheliegend“, so
Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries. „Der Mieter
verstößt gegen den von ihm unterschriebenen Vertrag
und muss die Konsequenzen tragen. Der Vermieter kann
die sofortige Abschaffung des Tieres fordern oder
gegebenenfalls sogar den Mietvertrag kündigen“, so
Fries weiter. Auch wenn im Mietvertrag eine Zustimmung
des Vermieters vereinbart wurde, sollte man nicht
leichtfertig einen Welpen oder eine Katze anschaffen
und auf die Wirkung des sprichwörtlichen Dackelblicks
beim Vermieter hoffen. Selbst für den Fall, dass die
entsprechende Vertragsklausel im Mietvertrag unwirksam
ist, so muss der Vermieter dennoch vorher um Erlaubnis
gefragt werden. Der Bundesgerichtshof hat mehrfach
eindeutig entschieden, dass zwar die Kleintierhaltung
(Fische, Meerschweinchen, Sittiche etc.) nicht per
Mietvertrag verboten werden kann. Die Hunde- und
Katzenhaltung ist davon nicht betroffen und kann sehr
wohl gänzlich verboten oder von einer vorherigen
Zustimmung abhängig gemacht werden. „Jeder
verantwortungsbewusste Tierhalter, der eine
entsprechende Tierhaltungs-Klausel in seinem
Mietvertrag unterschrieben hat, sollte sich unbedingt vor
der Anschaffung des Haustieres mit seinem Vermieter
auseinandersetzen und Ausnahmen oder Genehmigungen
immer schriftlich festhalten“, rät Fries
eindringlich, da es selten eine nachträgliche
Ausnahmegenehmigung durch die Gerichte gibt.
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Samstag,
26. September 2009
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TASSO-Newsletter
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Das Leben mit
einem Haustier steckt voller Überraschungen -
Tipps bei
Rechtsstreitigkeiten
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Wer ein Haustier hat, kennt
die eine oder andere unangenehme Streitsituationen:
Der eigene Hund hat einen Mitmenschen angesprungen,
einen Artgenossen gebissen, den Briefträger
verbellt; die Katze stromert in Nachbars
Garten, der Vermieter droht das Mietverhältnis
bei Tierhaltung zu kündigen.
Seit 1.
September 2009 unterstützt die Rechtsanwältin
Ann-Kathrin Fries - spezialisiert auf Tierrecht - das
TASSO-Team und berät Tierhalter zu allen
rechtlichen Fragen rund um das Haustier. Besuchen
Sie uns auf www.tasso.net
und schauen Sie unter dem Menüpunkt
"Service/Tier und Recht", was andere
Tierhalter bewegt oder fragen Sie dort Frau Fries.
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Samstag,
19. September 2009
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TASSO-Newsletter
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Erfolg in Brasov:
Bürgermeister lenkt ein
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Dank der Protestaktion
Tausender TASSO Newsletter-Leser konnte in Brasov/Rumänien
endlich ein kleiner Teilerfolg erzielt werden. Der Bürgermeister
lenkt ein. Die wichtigsten Vereinbarungen sind: Die
Fangaktionen außerhalb der Stadt wurden gestoppt,
keine Tötungen mehr in der städtischen Anlage in
Stupin, das Tierheim in Brasov hat freie Hand und
ungehinderten Zugang zu allen Hunden, Mitarbeiter der
Stadtverwaltung unterstützen das Tierheim. Außerdem
werden nur noch wenige, oft kranke Tiere im Bezirk
Brasov eingefangen. "Unser Ziel ist ein
fester Vertrag mit der Stadt über die derzeitige
Vorgehensweise und ein gemeinsames Tierheimprojekt für
die Zukunft", so Petra Zipp,
Auslandstierschutzbeauftragte beim Bund gegen
Missbrauch der Tiere und mit den Verhältnissen in
Brasov bestens vertraut. Das Tierheim Brasov
steht vor einer großen Aufgabe. Derzeit sind zusätzlich
zum Altbestand von ca. 220 Hunden weitere 310 Hunde
aus der städtischen Anlage dort untergebracht, zum
Teil abgemagert, krank – sie benötigen tierärztliche
Versorgung, Medikamente, gutes Futter, Impfungen und müssen
kastriert werden.
Helfen Sie weiter und
geben Sie einem rumänischen Hund ein neues Zuhause.
Weitere Informationen
erhalten Sie von Petra Zipp unter +49 (7121) 82017-23
oder per eMail unter petra.zipp@bmt-tierschutz.de
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Donnerstag,
10. September 2009
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TASSO-Newsletter
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TASSO-Tipp: So
erkennen Sie artgerechtes Tierfutter
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Wie ernähre ich
meinen Hund oder meine Katze möglichst gesund?
Welches Futter ist artgerecht? Sollte man eher
Trocken- oder Nassfutter bevorzugen? Das Thema ist
so vielfältig und facettenreich, dass sich jeder
seine eigene Meinung bilden und ausprobieren muss,
was dem Vierbeiner bekommt und was nicht. DIE
richtige Ernährung gibt es nicht. Aber mit möglichst
naturbelassenem, sprich artgerechtem Futter wird man
dem Ziel in der Regel recht nah kommen. Barfen oder
Rohfütterung, was der Natur am nächsten käme, ist
meist nicht ganz einfach und bedarf einiger
Erfahrung in der Zusammenstellung der richtigen
Bestandteile im optimalen Verhältnis. Wer sein Tier
gut ernähren will und dabei ungern mit rohem
Fleisch umgeht, sollte bei der Dose auf die vom
Hersteller empfohlene Fütterungsempfehlung achten.
Diese sagt als einziges Indiz indirekt aus, wie
wertvoll der Inhalt ist. Als Beispiel: Ist die Fütterungsempfehlung
für einen 24 Kilo schweren Hund bei einem
beliebigen Hersteller A mit 400 Gramm pro Tag
angegeben, und bei einem anderen Hersteller B zum
Beispiel mit der doppelten Menge, liegt das daran,
dass der Gesetzgeber in Deutschland eine
Mindestmenge an Vitaminen, Mineralstoffen,
Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen im Tierfutter
vorschreibt. Je nach Qualität des Futters muss man
als Tierhalter eventuell doppelt so viel füttern,
um seinem Tier die notwendigen Nahrungsbestandteile
in ausreichender Menge zuzuführen. Ein Vergleich
lohnt also. Und oft wird das teurere Futter durch
die geringere Fütterungsempfehlung im Endeffekt günstiger
sein.
REICO, der neue
Tierschutzpartner von TASSO setzt seit
Jahren auf gesundes Tierfutter. Dazu der Geschäftsführer
Konrad Reiber: "Würde sich ein Hund oder
eine Katze in der Natur ernähren müssen, so würde
der Fleischanteil in der Nahrung bei bis zu 70
Prozent liegen. Diese Natur steckt mit dem hohen
Fleischanteil von 70 Prozent in jeder REICO-Dose."
Wenn Sie mehr zu artgerechter Tiernahrung erfahren
wollen, klicken Sie hier
oder lassen Sie sich unverbindlich von REICO Vital
beraten.
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Sonntag,
06. September 2009
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Bilanz einer
Ölpest - 40 Kilometer Küste kontaminiert
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Langesund (Norwegen) -
Die Schäden, die der vor einem Monat havarierte
Frachter "MV Full City" anrichtete sind
gravierend. Norwegens malerische Südküste ist auf
über 40 Kilometern Länge mit Schweröl
kontaminiert und Tausende Seevögel fanden den Tod.
Auch noch einen Monat nach der Havarie ist die Küste
stark verschmutzt und die Reinigungsarbeiten dauern
an. Schätzungen zufolge werden sich die Kosten für
den gesamten Katastropheneinsatz auf ca. 60
Millionen Euro belaufen. Die norwegische Küstenwacht
bestätigte, dass über 700.000 Liter Schweröl
ausgelaufen sind. Neben den starken Verschmutzungen
wurden auch unzählige Seevögel durch das Öl getötet.
Ortsansässige Ornithologen zählten knapp 40
betroffene Vogelarten. Ein Team der deutschen
Meeresschutzorganisation Project Blue Sea ist vor
Ort und hat mit Unterstützung der norwegischen
Regierung und heimischen Naturschutzverbänden eine
Rettungsstation für lebend aufgefundene, verölte
Seevögel errichtet. Dort werden betroffene Tiere
veterinärmedizinisch betreut, aufgepäppelt,
gereinigt und letztendlich in speziellen
Frischwasserpools auf ihre Widerauswilderung
vorbereitet.
Die bekannte Fernsehjournalistin und Tierliebhaberin
Diana Eichhorn äußerte sich betroffen zu dem Unglück:
"Es stimmt mich mehr als traurig, Fotos der
ölverschmierten Tiere und der geschundenen Natur
anzusehen. Deprimierend und unbegreiflich finde ich
zudem, dass auch der Einsatz altersschwacher Tank-
und Frachtschiffe, die jederzeit verunglücken können,
noch immer billigend in Kauf genommen wird. Wir können
den ehrenamtlichen "Rettern" von Project
Blue Sea gar nicht genug danken! Ohne Sie wären
solche Katastrophen noch katastrophaler."
Weitere Informationen
sowie kostenfreies Fotomaterial erhalten Sie bei
www.projectbluesea.de
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Freitag,
04. September 2009
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www.tasso.net:
Neues Gesicht und neue Features
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Seit 1.09.2009 hat
TASSO eine neue Internetpräsenz. Vor allem die
Suchmeldungen vermisster Tiere sind um viele
wichtige Funktionen erweitert worden und erleichtern
somit die Suche in einem bestimmten Umkreis oder
nach Tierart, Verlustdatum oder Rasse. Änderungsmitteilungen,
Bestellungen von Informationsmaterial oder
Plaketten, Nachrichten an TASSO, Downloads von
Dokumenten: Alle Services stehen Ihnen ab sofort
online zur Verfügung. Mit unseren News und
aktuellen Pressemeldungen sind Sie im Bereich des
Tierschutzes immer bestens informiert. Die Unterstützung
in rechtlichen Situationen mit Ihrem Tier im Alltag
ist ebenfalls ein neuer Online-Service von TASSO für
unsere Leser. Lesen Sie die schönsten Rückvermittlungsgeschichten
auf unserer Seite, schreiben Sie uns, was Sie als
ehrenamtlicher Mitarbeiter für TASSO erlebt haben.
Nutzen Sie unsere Fundtierdatei zur Abfrage,
registrieren Sie einfach und bequem online. Besuchen
Sie uns auf www.tasso.net
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Mittwoch,
26. August 2009
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Das
schmutzige Geschäft mit der Ware Hund
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Das
Angebot an jungen Hunden jeder Rasse, Farbe und Größe
zu Dumpingpreisen aus unseren Nachbarländern übersteigt
die Nachfrage bei weitem und wächst fast monatlich.
Dabei kommen die halb verhungerten, ausgemergelten,
durch ganz Europa gekarrten und viel zu früh von der
Mutter getrennten Tiere nicht mehr nur aus Osteuropa,
wie man früher dachte. Belgien und die Niederlande
sind jüngst der Umschlagplatz Nummer 1, weil es so
viel seriöser klingt. Deutschland ist leider das
Hauptabnehmerland für diesen tierschutzwidrigen
Handel. Die Massenproduktion der Welpen – überwiegend
in Osteuropa – unter schlimmsten Bedingungen, ohne
Licht und zusammengepfercht auf engstem Raum kostet in
den „Erzeugerländern” nur zirka 30,- Euro pro
Tier. In den Abnehmerländern werden die Tiere dann
„günstig” für einige hundert Euro angeboten, was
meist immer noch weniger als die Hälfte des marktüblichen
Preises ist. Die Tiere sind oft nicht geimpft und
entwurmt und werden deswegen oft schon mit tödlichen
Krankheiten verkauft. Darüber hinaus sind Welpen, die
nicht wenigstens 8 Wochen bei ihrer Mutter waren, kaum
sozialisiert. Schwere Verhaltensstörungen wie Dauerkläffen,
Angstbeißen und Aggressionen sind nur einige der
Probleme mit denen sich die neuen Hundebesitzer dann
konfrontiert sehen - wenn das Tier die ersten Monate
überhaupt überlebt.
TASSO-Tipp: Kaufen Sie keine Hunde im Internet,
auf Parkplätzen, auf Märkten oder durch
Kleinanzeigen, wenn Sie nicht von der Seriosität der
Anbieter überzeugt sind. Der grausame Hundehandel
kann nur dann wirkungsvoll gestoppt werden, wenn die
unseriösen Händler keine Nachfrage mehr finden. Das
heißt, wenn Tierfreunde nur noch zum Züchter oder
Tierheim gehen. Alle anderen Wege unterstützen die
Massenproduktion Hund ungewollt.
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Montag,
24. August 2009
|
Presse-Mitteilung
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Immer
mehr Tiere werden ausgesetzt
TASSO
und Tierheimleiter gehen davon aus, dass viele Hunde
und Katzen als „Spielzeug“ angeschafft wurden und
jetzt in der Ferienzeit lästig sind
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Für
Bernhard Scholz, Vorsitzender des Tierheims im baden-württembergischen
Kehl, hat die plötzliche Schwemme an ausgesetzten
Hunden, Katzen und Kleintieren einen ganz bestimmten
Grund: Es sind Tiere, die für Kinder sozusagen als
lebendiges Spielzeug angeschafft wurden und die jetzt
in der Ferienzeit lästig geworden sind. „Seit
Beginn der Schulferien haben wir zehn Hunde und 35
Katzen und Kleintiere aufgenommen, alle sind hier in
der Nähe einfach angebunden oder im Karton abgestellt
worden“, sagt Scholz und plädiert für mehr
Aufklärung an Schulen: „Oft sind es die Kinder,
die ihre Eltern drängen ‚Mama, ich möchte einen
Hund‘ und denen es nicht bewusst ist, was das für
eine Verantwortung mit sich bringt.“ Schüler ab
zwölf Jahren sollen nach den Vorstellungen des
Tierheim-Vorstands lernen, welche Aufgaben vor allem
nach der Anschaffung eines Hundes auf sie zukommen. „Motivierten
Schülern bieten wir beispielsweise an, Hunde
spazieren zu führen, und das mehrmals täglich.“
Philip
McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO kann
den Aussagen Kohls nur beipflichten: „Auch unsere
Erfahrung zeigt, dass noch immer viele Tiere wie ein
x-beliebiges Spielzeug gekauft werden. Irgendwann ist
dann der Hund, die Katze oder das Meerschweinchen lästig,
und dieser Zeitpunkt liegt häufig in den
Sommermonaten, wenn es ab in den Urlaub geht.“
Statt sich um eine Pflegestelle für das Tier zu kümmern,
werde es ausgesetzt in der Hoffnung, dass sich schon
jemand findet, der es versorgt.
Laut
McCreight sollten Eltern vor der – durchaus
lobenswerten und sinnvollen – Anschaffung eines
Haustiers mit den Kindern über die damit verbunden
Aufgaben sprechen: „Wer füttert und hält Körbchen,
Käfig oder Box in Ordnung? Wer sorgt bei einem Hund für
den notwendigen täglichen Auslauf?“ Nicht zu
vergessen seien auch die laufen Kosten, die
beispielsweise in einem Hundeleben durchaus die
10.000-Euro-Marke überschreiten könnten. „Ein
Tier ist kein Spielzeug, das man nach Lust und Laune
benutzen und dann in die Ecke stellen kann. Ein Tier
braucht Zuwendung und Pflege, und das erfordert ein
großes Verantwortungsbewusstsein, sowohl bei Kindern
als auch bei den Eltern.“
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TASSO
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Frankfurter
Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany
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Samstag,
22. August 2009
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TASSO-Newsletter
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Kleiner
Einsatz – große Wirkung
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Ohne
unser Team, modernste Technik und unsere
24-Stunden-Notrufzentrale könnte TASSO nicht ein
einziges Tier zurückvermitteln. Die Kommunikation mit
unseren Mitgliedern, Tierärzten und Tierheimen ist
dabei die Basis unseres Erfolges.
Doch
diese Kommunikation kostet Geld. Allein 1,5 Tonnen
Papier benötigt TASSO Jahr für Jahr für die
Kommunikation mit allen Mitgliedern. Dazu kommen
Druckkosten und Porto, die für die Tierhalter
kostenlosen Plaketten und Suchplakate, Telefonkosten
und und und....
Was
würden Sie davon halten, wenn Sie z.B. unsere zweimal
im Jahr erscheinende Informationszeitschrift DER
TIERNOTRUF in Zukunft in der gleichen Aufmachung, aber
per E-Mail erhalten würden? Sie könnten TASSO - und
damit dem Tierschutz - mit dieser modernen Form der
Kommunikation enorm helfen, Geld zu sparen. Wenn nur
zehn Prozent unserer Leser diesen elektronischen
Service in Anspruch nehmen würden und sämtliche
Kommunikation per E-Mail laufen würde, könnten wir
doppelt so viele Tierheime in ihrer Arbeit unterstützen
und neue, dringend notwendige Tierschutzprojekte im
In- und Ausland realisieren.
Machen
Sie mit! Helfen Sie Tieren in Not, indem Sie sich für
Kommunikation
per E-Mail entscheiden.
Vielen
Dank für Ihre Unterstützung!
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Samstag,
15. August 2009
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TASSO-Newsletter
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Brasovs
Hunde sterben weiter -
Sie können etwas dagegen tun!
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Eindrucksvoll
haben der Bund gegen Missbrauch der Tiere bmt, der ETN
und TASSO bewiesen, dass man gemeinsam stärker ist
und durchaus etwas im Tierschutz erreichen kann.
Innerhalb von nur wenigen Monaten konnten über 5.000
Unterschriften gesammelt werden, um den Bürgermeister
von Brasov/Rumänien zum Umdenken seiner brutalen
Vorgehensweise gegenüber den unzähligen Straßenhunden
seiner Stadt zu zwingen. Mit dem sensationellen
Effekt, dass die Einfangaktionen außerhalb der Stadt
erst einmal gestoppt wurden.
Dennoch
ging das Einfangen der Tiere in Brasov weiter.
Deswegen brauchen die dortigen Funktionäre permanent
den Druck aus dem Ausland, denn das Töten der Hunde
geht im Hintergrund trotz gegenteiliger Versprechungen
weiter.
Der
Bürgermeister von Brasov hat es jetzt in der Hand,
die schöne, bei Touristen beliebte Stadt zu einer Tötungshochburg
Europas zu machen oder zu einer Modellstadt für einen
humanen Umgang mit seinen Hunden.
Die
nächste Forderung der Tierschützer lautet: Das Töten
muss gestoppt werden!
Bitte fordern Sie daher gemeinsam mit uns:
1.
Sofortiger Stopp des unkontrollierten
Einfangens von Hunden.
2.
Sofortiger Stopp der Einschläferung aller
Hunde! Überstellung aller zur Zeit vorhandenen
Hunde in der Tötung in das Tierheim.
3.
Sofortige Schließung der Tötungsanlage in
Brasov Stupini nach Übernahme aller Hunde durch den
Tierschutz.
4.
Beschluss und Finanzierung eines Planes zur
Registrierung, Impfung und Kastration aller Hunde -
Streunerhunde und Besitzerhunde.
5.
Umschulung der Mitarbeiter der Stadtverwaltung
auf tierschutzgerechte Einsätze.
6.
Keine Fang- und Entsorgungsaktionen von Hunden
in anderen Städten durch die Stadtverwaltung Brasov.
Jetzt
ist es wichtig, dem Bürgermeister von Brasov direkt
zu zeigen, dass Tierschützer nicht klein beigeben.
Deswegen bitten wir Sie, George Scripcaru Ihren
Protest direkt zukommen zu lassen. Je mehr Briefe,
E-Mails und Faxe er aus allen Teilen von Deutschland
erhält, um so eher sieht er, dass die Aktion nicht
nur von einigen Organisationen gewollt ist, sondern,
dass jeder einzelne Tierfreund dahinter steht.
Auf
der Auslandstierschutzseite des bmt www.bmt-auslandstierschutz.de
finden Sie die Kontaktdaten und einen Musterbrief, den
Sie aber auch gerne abändern können. Danke Für Ihre
zahlreiche Unterstützung.
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TASSO
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Mittwoch,
12. August 2009
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TASSO-Newsletter
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TASSO
Film-Tipp: HACHIKO
Die
außergewöhnliche Geschichte einer
Mensch-Hunde-Beziehung
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In
Deutschland (noch) unbekannt, in Japan ein
Nationalheld – das ist HACHIKO, ein Akita Inu, der
in den 20er Jahren durch seine bedingungslose Liebe zu
seinem Herrchen in ganz Japan berühmt wurde und als
Sinnbild für Treue steht. Denn selbst nach dem frühen
Tod seines Herrchens hat die treue Seele HACHI diesen
noch über 9 Jahre lang Tag für Tag am
Shibuya-Bahnhof in Tokio erwartet. Genau so, wie er
ihn zu dessen Lebzeiten auch täglich nach der Arbeit
vom Bahnhof abgeholt hat. Im August 1948 wurde am
Bahnhof zum Gedenken eine eiserne HACHIKO-Statue
errichtet, die von den Japanern zutiefst verehrt wird.
„Hachi“ bedeutet „acht“ und ist in Japan die
Zahl für Unendlichkeit. Auf den Hund HACHI übertragen:
die unendliche Treue zu seinem Menschen. Deswegen
feierte ganz Japan am 8. August 2009 HACHIKO-Tag!
HACHIKOs zu Herzen gehende Geschichte, die man so
schnell nicht mehr vergessen wird, wurde jetzt mit
Richard Gere in der Hauptrolle verfilmt und startet am
3. Dezember 2009 in den deutschen Kinos. TASSO hat den
Film in der Originalfassung gesehen und meint: HACHIKO
zeigt auf subtile und poetische Weise, wie einzigartig
die Beziehung eines Hundes zum Menschen sein kann. Wie
sich ein Hund ganz schnell in unsere Herzen graben
kann, dass seine Liebe ohne Wenn und Aber ist und ewig
dauert. Unbedingt sehenswert! Taschentücher nicht
vergessen.
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Montag,
10. August 2009
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Presse-Mitteilung
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TASSO
verleiht „GOLDENE PFOTE 2009“ für herausragende
Tierschutzprojekte
Preis
ist mit 5000 Euro dotiert – Gefördert werden
Initiativen im In- und Ausland
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Die
Tierschutzorganisation TASSO e.V. verleiht zum zweiten
Mal die „GOLDENE PFOTE“ für herausragende
Projekte im Bereich Tierschutz. Um den mit 5000 Euro
dotierten Preis können sich sowohl Privatpersonen als
auch Tierschutzvereine, Tierheime, Zoos, Tierärzte
und -heilpraktiker sowie andere Tierschützer
bewerben. In den Kategorien „Auslandstierschutz“
und „Tierschutz in Deutschland“ werden Initiativen
bewertet, die Tieren in Not helfen, Tierleid vermeiden
oder präventiv zu einer verbesserten Lebenssituation
von Tieren beitragen. Bedingung für die Preisvergabe
ist die unmittelbare Verwendung der Prämie für das
eingereichte Projekt.
Philip
McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale in Hattersheim: „Wir
stellen immer wieder fest, dass ambitionierte
Tierschutzprojekte an der nötigen finanziellen
Unterstützung scheitern. Mit der ‚GOLDENEN PFOTE‘
wollen wir nicht nur das Engagement belohnen, sondern
auch einen Teil zur wirtschaftlichen Realisierung
beitragen.“
Die
Teilnahmeunterlagen können ab sofort unter der
E-Mail-Adresse award@tasso.net
oder über die Homepage www.tasso.net
angefordert werden. Dort finden sich auch
Informationen über Projekte und Preisträger aus dem
vergangenen Jahr. Einsendeschluss für die
Projektvorschläge ist der 31. Oktober 2009. Die
Verleihung der „GOLDENEN PFOTE“ findet im Rahmen
einer Feierstunde Ende des Jahres statt.
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Sonntag,
09. August 2009
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TASSO-Newsletter
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Unbezahlte
Tierarztrechnung kann zu Lasten des Tieres gehen
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Bringt
man sein Auto in die Werkstatt und kann die Rechnung
nicht begleichen, so ist jedem klar, dass die
Werkstatt das Auto erst nach Zahlung herausgeben darf
und von ihrem Zurückbehaltungsrecht Gebrauch macht.
Gilt also in Bezug auf eine nicht bezahlte
Tierarztrechnung das Gleiche? Grundsätzlich gilt, wer
einen Vertrag abschließt und schon zu diesem
Zeitpunkt weiß oder leichtfertig in Kauf nimmt die
Rechnung nicht bezahlen zu können, wird nicht nur
vertragsbrüchig sondern macht sich zudem auch nach
dem Strafgesetzbuch (StGB) wegen Betruges strafbar.
Mit
der Frage nach einem Zurückbehaltungsrecht eines
Tierarztes hatte sich das Amtsgericht Duisburg (Az. 77
C 1709/08) im Juli 2008 zu beschäftigen, da ein
Tierarzt den behandelten vierjährigen Labradorrüden
erst nach Zahlung der Tierarztkosten an den Halter zurückgeben
wollte. Der Halter wandte sich in einem Eilverfahren
an das Gericht und bekam Recht. Das Gericht entschied,
dass dem Tierarzt kein Zurückbehaltungsrecht zustehe,
da sich aus § 1 des Tierschutzgesetzes ergibt, dass
Tiere als Mitgeschöpfe und nicht wie leblose Sachen
zu behandeln sind. Es sei anerkannt, dass Hunde auf
ihre Halter fixiert seien und es nicht vorhersehbar
sei ob der Hund durch die Trennung des Halters
seelische Schäden davontrage. Ein Zurückbehaltungsrecht
wegen des Honoraranspruches aus einem
Tierbehandlungsvertrag bestehe daher nicht.
So
positiv dieses Urteil für die Hundehalter auch sein
mag, so sollte man nicht leichtfertig auf dieses
Urteil vertrauen und beim nächsten Tierarztbesuch die
Rechnung nicht bezahlen, da es auch gegenteilige
Urteile gibt, die sehr wohl ein Zurückbehaltungsrecht
des Tierarztes annehmen. So gab z.B. das Landgericht
Mainz im Jahre 2002 (Az. 6 S 4/02). Der
Tierklinik Recht und der klagende Züchter konnte
seinen Zuchtrüden erst nach vollständiger
Begleichung der Kosten abholen. Da in diesem konkreten
Fall keine Notsituation für den Hund vorlag,
entschied das Gericht gegen den Züchter, da er zunächst
über die Kosten aufgeklärt worden war und danach
unterschrieben hatte, dass das fällige tierärztliche
Honorar beim Abholen entrichtet werden müsse.
Sollte
man in die Lage kommen, die Rechnung nicht begleichen
können, empfiehlt sich vor der Behandlung ein Gespräch
mit dem Tierarzt zum Beispiel bezüglich einer
Ratenzahlung. So vermeidet man nicht nur unnötigen
Streit und Gerichtskosten, sondern auch ein mögliches
Strafverfahren, ganz zu schweigen von der Situation
des Tieres, das im schlimmsten Fall bis zur
Entscheidung des Gerichts in der Praxis warten muss.
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Donnerstag,
06. August 2009
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TASSO-Newsletter
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Mundgeruch
bei Hunden und Katzen ernst nehmen
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Mundgeruch
bei Hunden und Katzen ist nicht nur unangenehm,
sondern oft auch ein Symptom von Zahn- und
Zahnfleischerkrankungen. Unbehandelt können daraus
ernsthafte Organ-Erkrankungen entstehen. Das zu Beginn
oftmals nur ästhetische Problem des schlechten
Geruchs sollte also unbedingt ernst genommen werden.
Nach Schätzungen leiden bis zu 85 Prozent aller Hunde
und Katzen in Deutschland an Zahnbelag, Zahnstein und
Maulschleimhautentzündungen.
Am
Anfang dieser Entwicklung stehen Futterreste in der
Mundhöhle. Diese lassen Bakterienrasen wachsen, die
Plaque genannt werden. Plaque ist für den übelriechenden
Geruch verantwortlich und führt in der Folge -
unerkannt oder unbehandelt - zu Zahnstein und
Zahnfleischentzündung. Da das Zahnfleisch aus einem
dichten Netz von feinen Blutgefäßen besteht, können
die Bakterien aus solchen Entzündungsherden in der
Mundhöhle über die Blutbahnen in andere Organe
verschleppt werden und diese schwer schädigen.
Der
Entstehung von Plaque kann vor allem durch eine
artgerechte, kohlenhydratarme Ernährung vorgebeugt
werden. Als effektivste mechanische Maßnahme zur
Entfernung der Bakterienrasen gilt die Pflege mit
Zahnbürste und Zahnpasta – aber nicht jeder
Vierbeiner findet diese Prozedur angenehm. Dann kann
die Neubildung von Bakterien auch auf andere Weise
vermindert werden: Durch ein medizinisches Mundwasser,
das einfach täglich dem Trinkwasser beigefügt wird.
Die enthaltenen Wirkstoffe Chlorhexidin und Xylitol
wirken antiseptisch und reduzieren die Vermehrung der
geruchsbildenden Bakterien. Das erste Produkt dieser
Art ist nun unter dem Namen VetAquadent (von Virbac
Tierarzneimittel) bei jedem Tierarzt erhältlich. Eine
regelmäßige Kontrolle der Zähne beim Tierarzt ist
natürlich trotzdem immer erforderlich.
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Montag,
03. August 2009
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TASSO-Newsletter
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Bundesweite
Aktionsgemeinschaft für Katzenkastration
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Nur
durch Kastration lässt sich das Leid der unzähligen
Straßenkatzen dauerhaft in den Griff bekommen.
Deswegen hat der Verein Straßenkatzen Rhein-Erftkreis
jetzt zu einer gemeinsamen bundesweiten Aktion aller
Tierheime und Tierschutzorganisation aufgerufen und
fordert eine gesetzlich verankerte Kastrationspflicht
für Freigänger-Katzen. Frau Karin Stautzebach,
Initiatorin des Projektes dazu: „Inzwischen hat
unsere Aufklärungsarbeit Früchte getragen. Unter
anderem setzt sich auch das BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN
Fraktion Bergheim nachdrücklich für die Lösung des
Problems mit der Vermehrung wildlebender Katzen
ein.“
Bitte
tragen Sie mit Ihrer Unterschrift dazu bei, dass
Kastration von Katzen zu einer Selbstverständlichkeit
wird. Unter www.katzen-erftkreis.de/seiten/aktionsliste
können Sie Ihrer Meinung Ausdruck verleihen. Für
Fragen steht Ihnen auch gerne Frau Stautzebach zur
Verfügung.
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Mittwoch
22. Juli 2009
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Presse-Mitteilung
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Keine
Hunde aus Urlaubsländern mit nach Hause nehmen
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Angesichts
der vielen streunenden Hunde vor allem in südlichen
und südöstlichen Urlaubsländern entdeckt so mancher
seine Tierliebe. Mit dem Ergebnis, dass man sich von
dem Vierbeiner nicht mehr trennen mag. Der Hund wird
also in eine Transportbox gepackt und nach Deutschland
„importiert“. Dagegen sei prinzipiell auch nichts
einzuwenden, meint Philip McCreight von der
Tierschutzorganisation TASSO, gibt aber zu bedenken,
dass sich kaum ein Tierfreund der dann auf ihn
zukommenden bürokratischen Hürden bewusst ist.
Sinnvoller wäre es, den Hund am Urlaubsort zu lassen
und beispielsweise die örtlichen
Tierschutzorganisationen zu unterstützen. McCreight: „In
vielen Feriengebieten haben sich Tierfreunde
organisiert, um das Problem streunender Hunde in den
Griff zu bekommen, und zwar in erster Linie durch
Kastration. Dadurch wird das bisher ungebremste
Wachstum der Population wirkungsvoll eingedämmt.“
Als Beispiel nennt der TASSO-Chef den „Bund gegen
Missbrauch der Tiere e.V.“ (bmt), der vor allem in
Osteuropa entsprechende Projekte gestartet hat.
Wer
dennoch nach dem Urlaub einen Hund verwöhnen möchte,
sollte sich laut McCreight in einem Tierheim umsehen: „Die
wissen derzeit nicht mehr, wohin mit den Tieren. Es
mangelt sowohl an Unterbringungsmöglichkeiten als
auch an Geld für die Verpflegung. Schuld daran trägt
wohl auch die derzeitige schwierige wirtschaftliche
Situation bei vielen Haustierbesitzern.“ Nicht
zuletzt könne man bei einem Hund aus dem Tierheim
auch sicher sein, dass dieser gesund ist und die
notwendigen Impfungen erhalten hat.
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Dienstag
21. Juli 2009
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TASSO-Newsletter
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Kastration
von Katzen ist aktiver Tierschutz
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Krank,
verhungert, jeden Tag ums Überleben kämpfend,
herrenlos und auf sich allein gestellt. So schaut das
Leben einer Streunerkatze in Deutschland aus. Schätzungen
gehen von 3 Millionen dieser armen Tiere aus, die ein
erbärmliches Leben in stillgelegten Fabrikhallen,
verfallenen Häusern, Gartenlauben, an Kliniken, auf
Friedhöfen fristen müssen und nur dank der Großzügigkeit
von Tierschützern überleben. Diese Tiere waren im
Ursprung alle mal Hauskatzen und sind nach wie vor auf
den Menschen angewiesen.
Das
Elend wäre überhaupt nicht nötig, wenn alle
Tierhalter ihre Katzen kastrieren lassen würden. So wären
ungewollte Nachkommen von Freigängern erst gar nicht
möglich. Die weiblichen Katzenkinder werden schon mit
zirka 5 Monaten geschlechtsreif und dann natürlich
auch trächtig. Das bedeutet, dass z. B. die vielen im
April geborenen Katzenkinder schon im Oktober des
gleichen Jahres ebenfalls Katzenmütter sind. So jung
und schlecht versorgt sind sie kaum in der Lage, diese
Würfe Groß zu ziehen. Ein Schrecken ohne Ende.
Oft
lassen sich durch die mit der Kastration einhergehende
Hormonumstellung auch viele Verhaltensprobleme lösen,
Revierkämpfe nehmen ab und die tödliche Krankheit
Katzen-Aids könnte eingedämmt werden. Katzenhalter,
die ihre Tiere bei TASSO registriert haben, scheinen
sich übrigens auch ihrer Verantwortung gegenüber den
Tieren bewusst zu sein. Fast 90 Prozent aller bei
TASSO registrierten Katzen sind auch kastriert.
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Montag
13. Juli 2009
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TASSO-Newsletter
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TASSO
honoriert Tierschutzengagement mit 5.000 Euro
Jetzt
bewerben!
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Auch
dieses Jahr vergibt TASSO den wichtigen
Tierschutzpreis GOLDENE PFOTE. Neu ist die Einteilung
in die Kategorien Auslandstierschutz und
Tierschutzprojekte in Deutschland. Die
Bewerbungsfrist, die bis 31. Oktober 2009 läuft, hat
soeben begonnen. Bewerben können sich alle
Tierschutzvereine und Tierschutzorganisationen,
Tierheime, Zoos, Tierärzte und Heilpraktiker sowie
Privatpersonen. Bewertet werden Initiativen, die
Tieren in Not helfen, Tierleid vermeiden oder präventiv
zu einer verbesserten Lebenssituation von Tieren
beitragen. Bedingung für die Vergabe des Preisgeldes
ist die unmittelbare Verwendung für das eingereichte
Projekt. Auf der TASSO Homepage können die
Teilnahmeunterlagen als PDF herunter geladen oder
unter award@tasso.net
angefordert werden. TASSO freut sich, auch dieses Jahr
im Rahmen der Preisverleihung Tierschutzprojekte fördern
zu können. Mehr Informationen zur GOLDENE PFOTE
finden Sie im Internet unter www.tasso.net
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Donnerstag
09. Juli 2009
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TASSO-Newsletter
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Diese
Leistung verbirgt sich hinter 12 x 2 Millimeter
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Viele
Tierhalter haben ihn inzwischen, um ihr Tier gegen
Verlust zu schützen. Aber was genau verbirgt sich
hinter einem Transponder, auch Chip genannt? Und wie
funktioniert er? Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten,
ein Tier zu kennzeichnen: Die unter Narkose
stattfindende Tätowierung oder die Kennzeichnung
mittels Transponder. Beide Methoden ermöglichen eine
eindeutige Identifizierung eines entlaufenen Tieres,
da die Nummern-Zahlenkombination nur einmal vergebenen
ist. Die früher gängige Tätowierung wird heute mehr
und mehr durch den Mikrochip abgelöst. Dabei wird dem
Tier mit einer Spritze ein zirka 12 x 2 Millimeter großer
Transponder ins Gewebe in die linke Nackenseite
(international normierte Stelle) injiziert. Mit einem
Lesegerät, das über den Nacken des Tieres gehalten
wird, wird eine Spule im Chip via Radiowellen im
Niederfrequenzbereich aktiviert und eine 15-stellige
Nummer wird ausgesendet. Der Chip ist entgegen manchen
Meinungen harmlos und strahlt nicht. Die Kupferspule
ist inaktiv und wird nur dann aktiv, wenn ein Lesegerät
angehalten wird. Auch ein Wandern des Chips im Körper
des Tieres ist äußerst selten. Schon gar nicht kann
der Chip in die Blutbahn oder ins Gehirn gelangen. Die
Kennzeichnung durch Chip oder Tätowierung erfolgt
beim Tierarzt. Sie ist kostenpflichtig. Die
Kennzeichnung ist allerdings wertlos, wenn sie nicht
mit den Tier- und Halterdaten in einer zentralen
Datenbank kombiniert wird. Erst beides zusammen,
Kennzeichnung und Registrierung, ermöglichen die
Identifizierung eines Tieres im Verlustfall. Entgegen
der Meinung mancher Tierhalter kann man ein Tier
allerdings nicht mittels Chip orten. Dazu müsste der
Chip ein GPS-System mit eigener Stromversorgung haben,
was derzeit technisch nicht möglich ist.
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Freitag
26. Juni 2009
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TASSO-Newsletter
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Wichtigkeit
medizinischer Vorsorge wird oft unterschätzt
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Wenn
es um die Gesundheit von Haustieren geht, scheint das
Internet die Beratung durch den Tierarzt langsam zu
verdrängen. Das ergab eine Umfrage des
Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) bei
Tierhaltern. Danach ist der Tierarzt nur für jeden
zweiten Tierhalter der wichtigste und erste
Ansprechpartner. Mit 26 Prozent kommt dem Internet die
zweitgrößte Wichtigkeit zu. Das kann verhängnisvolle
Folgen haben. So gaben zum Beispiel 63 Prozent der
Befragten an, alle notwendigen Impfungen durchgeführt
zu haben. Die Realität aber sieht anders aus. Nur die
Hälfte aller Hunde und nur ein Drittel aller Katzen
sei geimpft, so der bpt. Ein wirksamer Schutz gegen
Seuchen ist aber erst bei einer Impfdurchdringung von
70 Prozent gegeben. Die Umfrage ergab ebenfalls, dass
die Tierhalter über das Thema Impfen nur unzureichend
informiert waren. Jeder Dritte Tierhalter war der
Meinung, die Grundimpfung schütze ein ganzes Leben
lang, obwohl sie in regelmäßigen Abständen
wiederholt werden muss. Viele Tierärzte sehen einen
Teil ihrer Patienten nur alle paar Jahre in der
Praxis, weiß die Tierschutzorganisation TASSO e.V.,
die mit den meisten Tierärzten zusammenarbeitet. „Es
ist traurig, dass manche Tierhalter ihr Auto scheinbar
regelmäßiger warten, als ihr Tier medizinisch
untersuchen zu lassen.“, so Andrea Thümmel von
TASSO e.V.
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Sonntag,
21. Juni 2009
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Niedersachsen
erwägt neues Hundegesetz
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Wie
die Hannoverische Zeitung am 11. Mai 2009 mitteilte,
will der Landtag in Niedersachsen im August über ein
neues Hundegesetz abstimmen. Dem Gesetzesvorhaben war
ein bedauerlicher Beißvorfall vorausgegangen, bei dem
2 Mädchen durch einen Rottweiler verletzt wurden. Die
neue Regelung, die Maulkorb- und Leinenzwang ebenso
vorsieht wie Wesenstests, beträfe – und das ist neu
- alle Hunde, ganz gleich welcher Rasse, ab einer
Schulterhöhe von 40 cm oder einem Gewicht von 20
Kilogramm. „Die Verlagerung von der Rasse hin zur
Größe eines Hundes als Bemessungsgrundlage für
dessen Gefährlichkeit wird der Realität auch nicht
gerecht werden“, schätzt Philip McCreight von
TASSO das Vorhaben der niedersächsischen
Landesregierung ein. Inzwischen dürfte allseits
bekannt sein, dass das Problem meist am anderen Ende
der Leine zu suchen ist, so der Leiter der
TASSO-Zentrale weiter. Ein Sachkundenachweis für
Hundehalter wäre die logische Konsequenz. Alle
Vorhaben, die die besondere Kommunikation zwischen
Mensch und Hund nicht berücksichtigen, dürften zum
Scheitern verurteilt sein, machen das Tier unter Umständen
noch aggressiver und sind aus tierschützerischer
Sicht abzulehnen.
Unter
www.hundelobby-seevetal.de
können Sie einen Protestbrief an die Niedersächsische
Landesregierung schreiben.
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Mittwoch,
17. Juni 2009
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Presse-Mitteilung
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Profi-Tipps
für das Fahrradfahren mit Hund
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Die
Sonne scheint, es ist warm – das beste Wetter also für
eine kleine Radtour, an der auch lauffreudige Hunde
teilnehmen können. Allerdings sind einige Grundregeln
zu beachten. TASSO hat dazu den Hamburger Hundetrainer
Detlev Schönfelder befragt, hier seine Tipps:
Nur
kräftige Hunde dürfen mit
Die
meisten Hunde laufen gern, man darf sie aber nicht überfordern.
Für Welpen und Hunde bis zu einem Jahr ist das
Mitlaufen neben dem Rad tabu. Es sollte draußen außerdem
nicht zu warm sein. Grundsätzlich gilt zudem: Die
Geschwindigkeit muss der Größe des Hundes angemessen
sein, wobei man nach „Sprintstrecken“ immer eine
Pause einlegen sollte.
Ohne
Training geht’s nicht
Hund
und Fahrrad müssen sich erst aneinander gewöhnen.
Dazu nimmt man das Rad zwischen sich und dem kurz
angeleinten Hund und schiebt erst einmal ein paar
Runden. Der Hund muss sich dabei immer auf Sattelhöhe
befinden. Bleibt das Rad stehen, sollte der Hund sich
hinsetzen. Klappt diese Übung, wird in freiem Gelände
– möglichst abseits von Straßen und stark
frequentierten Wegen – mit Herrchen oder Frauchen im
Sattel geübt. Fahren Sie langsam und mit einigen
Kurven, weichen Sie Hindernissen aus und bremsen Sie
spontan, Ihr Hund sollte alles brav mitmachen.
Vorsicht
in dichtem Straßenverkehr
Der
Hund am Fahrrad muss immer auf der dem Verkehr
abgewandten Seite des Radwegs laufen. Vermeiden Sie
unbedingt dicht befahrene Straßen. Das Mitführen von
Hunden am Rad ist zwar nicht verboten, mit rechtlichen
Konsequenzen sollte man aber rechnen, wenn das Gespann
Rad-Hund zum Verkehrshindernis wird oder gar das
Tierschutzgesetz missachtet wird. Das Laufen auf der
Straße wird dem Hund ohnehin kaum Freude machen,
rauer Asphalt schadet den Pfoten, Autoabgase machen
das Atmen schwer.
Die
zehn Regeln von Hundetrainer Detlev Schönfelder fürs
Radfahren mit Hund
1.
Viele Pausen einlegen, Hund beobachten
2.
Keine zu jungen, kranken oder alten Hunde am
Rad laufen lassen
3.
Laufleistung (Strecke und Tempo) langsam
steigern
4.
Nie bei Hitze fahren. Der Hund hat keine
Fahrtwindkühlung, und in Bodennähe ist es außerdem
wärmer als auf dem Sattel
5.
Wasser oder ein erfrischendes Bad im Bach
anbieten
6.
Nicht zu lange auf Asphalt bleiben
7.
Abgasreiche Strecken schnell verlassen
8.
Stark befahrene Radwege meiden
9.
Nicht die Leine ums Lenkrad wickeln
10.
Nie
vor der Radtour füttern
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Samstag,
12. Juni 2009
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TASSO-Newsletter
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Kaninchen
- das Versuchstier 2009
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Seit
2003 ernennt der Bundesverband Menschen für
Tierrechte das „Versuchstier des Jahres“. Damit
soll auf Tierversuche und die damit verbundenen Leiden
für die Tiere aufmerksam gemacht und Alternativen zu
Tierversuchen aufgezeigt werden. Nach der Goldorfe
(2003), dem Javaneraffen (2004 und 2005), der
Muschelmaus (2006) sowie der Ratte (2007 und 2008) ist
2009 das Kaninchen zum Versuchstier des Jahres gekürt
worden. Das Kaninchen steht stellvertretend für über
2,6 Millionen Tiere, die jährlich in Tierversuchen
leiden und ihr Leben lassen müssen. Jedes Jahr
sterben allein über 100.000 Kaninchen im Labor. Damit
ist das Kaninchen nach Mäusen und Ratten das am häufigsten
im Tierversuch eingesetzte Säugetier. Dass es auch
anders geht, zeigt der so genannte Pyrogentest. Nach
Angaben des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte
hat die Europäische Arzneimittelkommission im März
2009 beschlossen, anstelle der Tests an Kaninchen
einen tierversuchsfreien Test zur Prüfung von
Arzneimitteln auf fieberauslösende Substanzen in die
Ausgabe des Europäischen Arzneibuchs ab 2010
aufzunehmen. Dieser In-vitro-Pyrogen-Test (IVPT) gilt
dann in Europa als behördlich zugelassen und muss
anstatt des bislang an Kaninchen durchgeführten
Tierversuchs angewendet werden. Ein weiterer
Meilenstein auf dem Weg zu tierversuchsfreier
Forschung.
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Samstag,
06. Juni 2009
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TASSO-Newsletter
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Europawahl:
Wie
wichtig ist den Parteien der Tierschutz?
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Am
7. Juni 2009 ist Europawahl. Wie schaut die Zukunft für
die Tiere aus in Europa? In wie weit haben die
Parteien den Tierschutz in ihr Programm aufgenommen?
Die Organisation Menschen für Tierrechte e.V. hat
sich durch die Antwortschreiben der Parteien zu diesem
Thema und durch die Wahlprogramme durchgearbeitet.
Anbei das Ergebnis.
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CDU
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SPD
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B90/
Die Grünen
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CSU
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Die
Linke
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FDP
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Tierschutz
im Wahlprogramm
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Nebensatz
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Nebensatz
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Ja
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Nein
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Ja
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Nein
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Tierschutz
als eigenes Politikfeld
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Nein
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Ja
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Ja
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Nein
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Nein
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Nein
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Haltungsvorschriften
für alle Nutztiere
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Nein
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Ja
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Ja
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Nein
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Ja
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Nein
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Zuchtvorschriften
für alle Nutztiere
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Nein
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Nein
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Ja
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Nein
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Nein
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Nein
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Klonverbot
von Tieren f. Lebensmittel
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Ja
|
Ja
|
Ja
|
Ja
|
Ja
|
Keine
Position
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Klonverbot
von Tieren f. Forschung
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Nein
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Nein
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Ja
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Nein
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Ja
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Keine
Position
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Verbindliche
Kennzeichnung v. Eierproduktin
|
Nein
|
Ja
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Ja
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Nein
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Ja
|
nein
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Verbot
betäubungsloser Amputationen
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Nein
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Eher
ja
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Ja
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Nein
|
Ja
|
Nein
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Maximale
Transportzeit
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8
Stunden
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8
Stunden
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4
Stunden
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8
Stunden
|
4
Stunden
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8
Stunden
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Gegen
Akkordschlachtungen
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Nein
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Nein
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Ja
|
Nein
|
Ja
|
Nein
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Quelle:
Menschen für Tierrechte e.V.
„Es
wird allgemein erwartet, dass die Wahlbeteiligung eher
gering ausfallen wird. Vielleicht hilft die
Information dem einen oder anderen Tierfreund bei
seiner Entscheidung.“,
so Philip McCreight von der Tierschutzorganisation
TASSO.
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Sonntag,
31. Mai 2009
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TASSO-Newsletter
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Aktion
„HUND IM BACKOFEN“:
TASSO-Leser
forderten über 100.000 Informationskarten an
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TASSO
freut sich über den riesigen Ansturm von E-Mails und
Anrufen von Tierfreunden, die sich bisher aktiv an der
TASSO-Aktion „HUND IM BACKOFEN“ beteiligt haben.
Über 2.000 Leser unseres Newsletters haben uns schon
um die Informationskarten zum Verteilen gebeten. Nur
durch die Hilfe unserer Leser können möglichst viele
Tierhalter auf die tödlichen Gefahren, die einem Hund
im Auto bei Sonneneinstrahlung drohen, hingewiesen
werden. Mittlerweile können die Aufklärungskarten in
5 Sprachen (deutsch, holländisch, französisch,
spanisch und englisch) kostenlos bei TASSO angefordert
werden. Auch Plakate sind erhältlich. TASSO freut
sich über eine weiterhin große Resonanz, um möglichst
viele Hunde vor einem Hitzetod zu retten.
Fordern
Sie hier
Ihre kostenlosen Karten oder Plakate zum Verteilen
bzw. Aushängen an. Vielleicht retten Sie ja somit ein
Tierleben. Bitte geben Sie uns Ihre Postanschrift und
die Anzahl der gewünschten Karten und Plakate an.
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Donnerstag,
21. Mai 2009
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TASSO-Newsletter
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Tierschutz-TÜV
ab 2012
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Einen
ersten und wichtigen Schritt in Richtung einer
besseren Haltung von Nutztieren hat der Bundestag am
20. März 2009 als Gesetz beschlossen. Der ab 2012 in
Kraft tretende "Tierschutz-TÜV" soll die
Haltungsbedingungen für Nutztiere verbessern und
kontrollieren. Ein Prüf- und Zulassungsverfahren soll
verhindern, dass den Tieren Schmerzen zugefügt
werden. Der Agrarausschuss drängt darauf, bei der
Legehennenhaltung in Käfigen rasch tätig zu werden.
Die zur Umsetzung des Gesetzes erforderliche
Rechtsverordnung sollte sich deshalb zunächst auf
diese Tiere konzentrieren. Bis Ende des letzten Jahres
hatte eine Legehenne ungefähr den Platz einer DIN A4
Seite für sich zur Verfügung. Die nach diesem
Zeitpunkt vorgeschriebenen, so genannten Kleinvolieren
bieten den Tieren mit zirka 800 Quadratzentimetern pro
Henne aber leider auch nur unwesentlich mehr
Platz als vorher. Auf Grund des nach wie vor großen
Platzmangels können die vorhandenen Scharrmöglichkeiten
und Sitzstangen von den Tieren überhaupt nicht in
Anspruch genommen werden. Der Stress für die Hennen
bleibt. Verhaltensstörungen sind an der Tagesordnung.
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Samstag,
02. Mai 2009
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TASSO-Newsletter
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Hunde
allein im Auto:
Bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur droht der
Tod
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Man
hört sie zum Anfang eines jeden Sommers immer wieder
aufs Neue - die Horrormeldungen von im Auto
eingeschlossenen und dann bei Hitze qualvoll
umgekommenen Hunden wie erst jüngst wieder ein Fall
im Europapark zeigte. Ein Mann hat seine 3 Hunde den
ganzen Tag im verschlossenen Auto zurückgelassen, die
man später tot und zusammengekrümmt fand. „Wann
wird auch der letzte Tierhalter endlich verstehen,
dass ein Hund die Wärme nicht wie wir Menschen durch
Schwitzen ausgleichen kann!“, so Dennis Schiffer
von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. Ab zirka 20
Grad Celsius Außentemperatur reichen schon wenige
Minuten in einem verschlossenen Auto in praller Sonne,
um den Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu
bringen, da sich das Auto auf bis zu 50 Grad Celsius
aufheizt. Hunde und Katzen schwitzen nicht. Sie
regulieren den Wärmeaustausch durch Hecheln. Die
dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier
durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit,
kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur
steigt an, die Tiere kochen im wahrsten Sinne des
Wortes innerlich. Zellen und Organe gehen kaputt.
Schließlich kollabiert das Tier nach qualvollem Kampf
und stirbt letztendlich an Herzversagen. Erste
Anzeichen dieser Überhitzung: Unruhe, eine weit
herausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln,
Erschöpfung. Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur
treten Kreislaufbeschwerden auf. Lebenswichtige Organe
werden weniger mit Blut versorgt, was zum Schock führen
kann. Steigt die Körpertemperatur auf 43 Grad Celsius
an, gerinnt das körpereigene Eiweiß, was
Bewusstlosigkeit und den Tod zur Folge haben kann.
Was
können Sie tun, wenn Sie einen Hund in Not im Auto
sehen?
·
Verständigen
Sie sofort die Polizei
·
Helfen
Sie umgehend. Ein Hitzschlag ist ein medizinischer
Notfall! Das Tier muss deshalb so schnell wie möglich
in tierärztliche Behandlung. Bringen Sie das Tier
umgehend an einen schattigen Platz und kühlen Sie es
langsam mit nasskalten Tüchern für mindestens 30
Minuten ab. Ist der Hund bei Bewusstsein - und nur
dann - schluckweise Wasser anbieten. Bei
Bewusstlosigkeit muss der Hund in die stabile
Seitenlage gebracht werden, wobei die Zunge heraushängen
muss.
·
Helfen
Sie uns! Fordern Sie jetzt kostenlose Karten zum
Auslegen, Verteilen auf Supermarktparkplätzen, in
Freizeitparks, Tankstellen, auf Hundeveranstaltungen,
in Hundesportgruppen oder -vereinen an. Je mehr
Menschen wissen, wie gefährlich es für einen Hund im
heißen Auto werden kann, desto weniger Tiere müssen
sterben.
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Ihre kostenlosen Karten zum Verteilen an.
Vielleicht retten Sie ja somit ein Tierleben. Bitte
geben Sie uns Ihre Postanschrift und die Anzahl der
gewünschten Karten an.
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Montag,
27. April 2009
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Presse-Mitteilung
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„Impfen
und Kontrolle ist besser als Töten“
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Tierschutzorganisationen
kämpfen in Brüssel
für die Straßenhunde Europas
Brüssel/Hattersheim/Berlin,
24. April 2009 – „Sie werden gejagt, gefangen
und getötet – die Straßenhunde genießen in den
wenigsten EU-Mitgliedsstaaten Schutz und Respekt“,
sagt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation
TASSO e.V. Petra Zipp vom Bund gegen Missbrauch der
Tiere (bmt) pflichtet ihm bei: „Mit der
Tiergesundheitsstrategie 2007-2013‘ hat sich das
Europaparlament zu seiner Verantwortung für Haustiere
bekannt, zu denen die Straßentiere als verwilderte
ausgesetzte Heimtiere natürlich auch gehören“,
so die Tierschützerin. Folgerichtig beriefen sich
Tierschutzorganisationen nun auf dieses Papier, um
Straßentiere in die Vorbeugungsmaßnahmen (Impfen,
Kastrieren, medizinische Versorgung) der Kommission
mit einzubinden.
Diese
Forderung trugen TASSO, der Bund gegen Missbrauch der
Tiere (bmt) sowie Vier Pfoten und Europäischer Tier-
und Naturschutz e.V. (ETN) nun in Brüssel vor. Sie
untermauerten ihr Anliegen mit fast 60.000
Unterschriften, die seit Januar 2008 gesammelt worden
waren. Der bmt hatte zu Beginn des letzten Jahres
seine Kampagne „Auch Straßenhunde haben ein Recht
auf Leben!“ gestartet und eine Resolution
verabschiedet, in der die EU aufgefordert wurde, im
Rahmen der „Tiergesundheitsstrategie“ Fördergelder
für flächendeckende Kastrationsprojekte bereit zu
stellen.
Die
Tierschützer vertreten gemeinsam rund 3,5 Millionen
europäische Bürger, die nicht mehr akzeptieren
wollen, dass Straßenhunde in einer wachsenden europäischen
Gemeinschaft immer wieder grausamen Tötungsaktionen
zum Opfer fallen. „In fast allen EU-Ländern
werden Straßenhunde gefangen und getötet – die
Methoden sind zutiefst inhuman und schockieren, wie jüngste
Übergriffe aus Rumänien an Straßenhunden belegen,
die Öffentlichkeit“, sagt Petra Zipp.
Gemeinsam
vertreten die Tierschützer die Auffassung, dass die
EU die politisch Verantwortlichen für derartige
Rechtsbrüche zur Rechenschaft ziehen und jenen
Mitgliedsstaaten helfen muss, die finanziell und
personell nicht in der Lage sind, ihr Straßentierproblem
nachhaltig und tiergerecht zu lösen. Darüber hinaus
würde eine systematische Registrierung und Erfassung
der Haushunde und ihrer Artgenossen auf den Straßen
die Besitzer zu mehr Verantwortung erziehen und
gleichzeitig den illegalen Handel mit Welpen
erschweren, wenn nicht ganz unterbinden.
Die
EU Kommission dankte den Tierschutzorganisationen für
die übergebenen Resolutionen und den sachlichen
Dialog, ohne sich jedoch auf konkrete Zusagen
festzulegen. Die Tierschutzorganisationen werden sich
daher weiterhin mit aller Kraft für die Umsetzung
ihrer Forderung einsetzen.
Ansprechpartner:
BMT
e.V. Tierschutzzentrum
Gönninger Straße 201
72793 Pfullingen
Tel.: 07121 – 820170
e-Mail: petra.zipp@bmt-tierschutz.de
Web: www.bmt-auslandstierschutz.de
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Fax: 06190 - 93 74 00
E-Mail: info@tasso.net
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Samstag,
25. April 2009
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Presse-Mitteilung
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Leinenpflicht
in Italien
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In
Städten und Parkanlagen dürfen Hunde nicht mehr frei
laufen – Maulkorb sollte immer mitgeführt werden
Hundebesitzer
auf dem Weg nach Italien müssen im Reisegepäck nicht
nur eine Hundeleine mitführen, sie sollten sie auch
verwenden. Zumindest dann, wenn es mit dem Vierbeiner
durch Städte oder Parkanlagen geht. Denn seit dem 1.
April gilt eine entsprechende Regierungsverordnung.
Wie
die Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“
berichtet, dürfe die Leine sogar nur eineinhalb Meter
lang sein, ausziehbare Leinen müssten sich nach
dieser Distanz einrasten lassen. Um Hundeangriffe auf
Menschen und andere Tiere zu verringern, sei auch das
Mitführen eines Maulkorbs Pflicht. Eine generelle
Maulkorbpflicht gebe es zwar nicht – sollte es aber
zu Zwischenfällen kommen, trage der anwesende
Hundehalter die volle Verantwortung. Zur Vermeidung
berühmt-berüchtigter „Tretminen“ ist nach dem
Bericht des Blatts auch die Beseitigung des Hundekots
gesetzlich vorgeschrieben. Wie und durch wen die neuen
Regeln überprüft werden, ist aber offenbar noch
unklar. Das gilt auch für die Höhe des Bußgelds,
das bei Verstößen fällig wird.
Philip
McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V.
sieht die neuen Vorschriften mit gemischten Gefühlen:
„Hinsichtlich der geforderten Beseitigung von
Hundehäufchen habe ich ein gewisses Verständnis für
eine gesetzlich Regelung. Beim generellen Leinenzwang
in Städten und Parks und dem grundsätzlichen
Mitnehmen eines Maulkorbs ist man aber deutlich über
das Ziel hinaus geschossen. Ein Leinenzwang allein
verhindert noch lange keinen Beißvorfall. Denn meist
ist das Problem am anderen Ende der Leine zu
finden.“
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Sonntag,
19. April 2009
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TASSO-Newsletter
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Skandal
aufgedeckt:
Massenmord
an rumänischen Hunden
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Seit
Tagen werden in weit von Brasov, Rumänien, entfernten
Gemeinden Hunde vom Tierordnungsdienst Brasov
systematisch gejagt, betäubt, auf Transporter
geworfen und mehr tot als lebendig in die Tötungsstation
nach Brasov gebracht. Dort werden die Tiere nach 14
Tagen getötet. Diese Entwicklung ist auch darum so
unfassbar, weil Rumänien seit Monaten die
Verabschiedung eines modernen Streunerhunde-gesetzes,
das die Tötung von Straßenhunden endgültig
verbieten soll, ankündigt. Eine tierschutzgerechte Lösung
des Straßenhundproblems in der Karpatenstadt Brasov
und Umgebung ist jetzt dringender denn je.
Um
bis zur Verabschiedung des Streunerhundgesetzes so
viele Hunde wie möglich aus der Tötungsstation in
Brasov zu retten, unternahm der Bund gegen Missbrauch
der Tiere, mit dem TASSO beim Straßenhundeprojekt eng
zusammenarbeitet, in den vergangenen Monaten
emotionale, logistische und finanzielle
Kraftanstrengungen. Viele zum Tode verurteilte Hunde
konnten gerettet und in liebevolle Familien vermittelt
werden.
Ab
Mai sollen die Straßenhunde in und um Brasov
kastriert werden. „Die Vorbereitungen beim bmt
laufen auf Hochtouren - und mitten drin erreicht uns
nun diese Hiobsbotschaft, dass die Bürgermeister
einiger Gemeinden und der Leiter des Tierordnungsamtes
Brasov einen Massenmord an Hunden organisieren.“,
erzählt Petra Zipp, verantwortlich für den
Auslandstierschutz beim bmt, fassungslos.
Der
bmt hat sofort beim Botschafter Rumäniens in Berlin
protestiert und aufgrund der Tragweite des Geschehens
um seine persönliche Unterstützung gebeten und
ebenfalls das Auswärtige Amt benachrichtigt.
„Es
kann nicht sein," sagt Petra Zipp „dass Rumänien
Subventionen von der EU zum Ausbau der
Wirtschaftsleistung erhält und sich gleichzeitig
eklatante Rückschritte im Tierschutz erlaubt. Die
Praktiken, Hunde zu jagen, in Tötungsstationen
einzusperren, verhungern zu lassen oder sie
umzubringen, stehen einem jungen EU-Mitgliedsstaat
sehr schlecht an. Die Verantwortlichen müssen zur
Rechenschaft gezogen werden. Denn das Töten gesunder
Hunde verbietet das 2008 in Kraft getretene
Tierschutzgesetz auch in Rumänien.“
Der
Bürgermeister von Brasov hat seine Bereitschaft
zugesichert, ein tierschutzgerechtes Vorgehen zu
unterstützen. „Die Bevölkerung in Brasov und den
meisten Gemeinden, mit denen wir gesprochen
haben", erklärt Petra Zipp, „wollen ihren Straßenhunden
helfen. Sie sind von den Kastrationen als einziger Lösung
des Straßenhundproblems überzeugt - und sind jetzt
genauso schockiert und tieftraurig wie wir, dass
einige Politiker sich weiter an solchen Verbrechen
schuldig machen."
Das
können Sie für die Hunde in Brasov tun:
Unterstützen
Sie die Forderung des bmt an die Verantwortlichen in
Brasov und Gheorgheni nach einem Stopp aller Tötungen
und fordern Sie mit uns Kastrationsprogramme als
einzige humane Lösung des Streunerhundeproblems.
Beteiligen Sie sich hier an der Protestaktion:
Meine
Stimme für Streuner in Europa
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Donnerstag,
16. April 2009
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TASSO-Newsletter
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Tiertafel
Deutschland e.V.
Erfolgreiches
Konzept für Hilfsbedürftige in ganz Deutschland
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Obwohl
erst vor 3 Jahren ins Leben gerufen, suchen immer mehr
Tierhalter mit ihren Vierbeinern regelmäßig eine der
20 Ausgabestellen der Tiertafel Deutschland e.V. auf.
Monatlich kommen über 7.000 Tierhalter vorbei, in
erster Linie um die Futterration für die Woche
abzuholen. Der Nachweis über die Bedürftigkeit
erfolgt über entsprechend vorzulegende Bescheide. „Wir
unterstützen Menschen, die finanziell oder körperlich
nicht in der Lage sind, ihre Tiere artgerecht zu ernähren
oder zu halten.“, erklärt Michaela Köhler von
der Tiertafel in München. Darüber hinaus gibt es
auch hin und wieder Zuschüsse für lebensnotwendige
Operationen, Impfungen oder Kastrationen. Die Hilfe
findet sinnvolle Einschränkungen. So ist die
Tiertafel Deutschland e.V. bestrebt, dem Animal
Hoarding durch Unterstützung von maximal 4 Tieren pro
Haushalt Einhalt zu gebieten. Auch Neuanschaffungen
werden nicht unterstützt. „Es ist
unverantwortlich sich in einer finanziellen Notlage
ein neues Tier anzuschaffen.“, verteidigt
Michaela Köhler die Regeln. Ein kleiner
Wermutstropfen bleibt trotzt prominenter Paten, großzügiger
Spender, Tierärzten und Tiertrainern. „Wir haben
hier in München alles. Nur die Räumlichkeiten fehlen
uns. Es findet sich einfach niemand, der uns adäquate
Räume vermieten möchte. Täglich rufen Kunden an und
fragen wie es weiter geht. Die meisten kenne ich persönlich,
muss sie aber immer wieder vertrösten.“, so Köhler.
Wer also einen zirka 100 Quadratmeter großen Raum in
München vermieten kann, der ebenerdig und im
Gewerbegebiet liegt, aber trotzdem gut mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln zu erreichen ist und darüber hinaus
noch für einen Verein bezahlbar ist, der möge sich
bitte an Michaela Köhler wenden.
Kontakt:
Michaela Köhler
Telefon 03385-494965 (wochentags von 11:00 bis 17:00
Uhr)
www.tiertafel.de
Michaela.koehler@tiertafel.de
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Dienstag,
14. April 2009
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TASSO-Newsletter
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TASSO
warnt: Betrüger nutzen Tierleid aus -
SMS-Codes
und Anrufe in Zusammenhang mit Online Bezahldiensten
ignorieren
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Wer
sein Tier vermisst, weiß wie hoch emotional die
Situation ist und wie empfänglich man für jeden
Hinweis nach dem Ausreißer ist. Nicht neu, aber immer
wiederkehrend, ist folgende Masche von Betrügern. Das
Internet wird nach den Homepages von Tierheimen und
Tierschutzvereinen und dort speziell nach den Such-
und Fundtieranzeigen abgesucht. In guter Absicht geben
die Tierhalter, die dort eine Anzeige aufgeben, unter
anderem ihre Telefonnummern bekannt. Laut Philip
McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale, erhielten die so
von den Betrügern ermittelten Tierbesitzer Anrufe von
angeblichen Tierschutzvereinen, in denen ein zuvor per
SMS auf das Handy übermittelter PIN-Code des
Online-Bezahldienstes Clickandbuy abgefragt wird.
Dieser Code muss aktiviert werden - so die Behauptung
- um angeblich im Internet zu sehen, ob es sich
wirklich um das eigene Tier handelt. Tatsächlich aber
dient der gesendete und schließlich aktivierte Code
ausschließlich zur Verifizierung der Anmeldung beim
Bezahldienst Clickandbuy.
Der
TASSO-Chef empfiehlt: „Wenn jemand am Telefon
nach eindeutig vertraulichen Informationen wie
PIN-Codes fragt, grundsätzlich auflegen.“ Um
Abzock-Versuchen vorzubeugen, sollten
Vermisstenanzeigen niemals Name, Anschrift oder
Telefonnummer enthalten, warnt der Tierschutzexperte.
Durch die öffentliche Preisgabe persönlicher Daten
und Kontaktnummern im Internet, haben Betrüger
leichtes Spiel.
Viel
besser sei es, die Suche TASSO zu überlassen. Die von
dem Verein verbreiteten Suchanzeigen enthalten
keinerlei Informationen, die auf den Besitzer des
vermissten Tieres schließen lassen. Zudem ist dieser
Service vollkommen kostenfrei.
Bitte
melden Sie uns schriftlich mit ausführlicher
Beschreibung unter newsletter@tasso.net
alle Anrufe in Zusammenhang mit Betrügereien im
Zusammenhang mit Online-Bezahldiensten, da die
Kriminalpolizei bereits eingeschaltet ist.
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Donnerstag,
09. April 2009
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TASSO-Newsletter
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Kater
unter Trümmern geborgen
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Fast
fünf Wochen nach dem Einsturz des Kölner
Stadtarchivs haben Helfer der Feuerwehr am Montag
einen Kater lebend aus den Trümmern geborgen. Der
zwischen dem Schutt eingeklemmte Kater sei zwar sehr
abgemagert gewesen, aber ansonsten offensichtlich
unverletzt. Die Besitzerin von Felix konnte ihr Glück
kaum fassen, ihr Tier nach so langer Zeit doch noch
lebend wieder in die Arme schließen zu können. Die
Feuerwehr vermutet, dass die Katze sich durch
Regenwasser am Leben halten konnte.
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Sonntag,
05. April 2009
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Presse-Mitteilung
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Falsche
Tierschützer am Telefon: Bei Anruf Abzocke
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„Hallo,
ich rufe an vom Tierschutz, um die Daten Ihres
Haustiers abzugleichen und zu fragen, ob die
Mitgliedschaft verlängert werden soll.“
So oder so ähnlich melden sich derzeit falsche
Tierschützer am Telefon. Ihr Ziel: Die Angerufenen
sollen Geld überweisen oder persönliche Daten
mitsamt Bankverbindung preisgeben. Als Urheber der
Telefonaktionen werden bevorzugt
Tierschutzorganisationen missbraucht, unter anderen
der auf die Rückvermittlung von Haustieren
spezialisierte Verein TASSO e.V.: „Abgesehen
davon, dass wir gar keine Mitgliedsbeiträge oder
sonstige Gebühren verlangen; wir nehmen Kontakt mit
den bei uns registrierten Tierbesitzer ausschließlich
im Rahmen von Rückvermittlungen verlorener Tiere
auf“, erklärt Philip McCreight, Leiter der
TASSO-Zentrale in Hattersheim bei Frankfurt.
Telefonanrufen,
bei denen es um Geld geht, sollte man grundsätzlich
mit äußerster Vorsicht begegnen, rät McCreight.
Sicheres Indiz für unseriöse Anfragen sei die
ausgeblendete Telefonnummer. „Moderne Telefone
verfügen über ein Display, das die Nummer des
Anrufers zeigt“, erklärt der Tierschützer.
Diese Nummer werde automatisch an den Angerufenen übermittelt
– es sei denn, die Weitergabe wurde vom Anrufer
bewusst abgeschaltet. CLIR (Calling Line
Identification Restriction) nennt sich diese Funktion,
die anonyme Anrufe überhaupt erst möglich macht. „Leider
gibt es keine Möglichkeit, bei aktivierter CLIR den
Anrufer zu identifizieren“, bedauert McCreight
und empfiehlt: „Ruft jemand in Sachen Tierschutz
an, fragt nach persönlichen Daten oder bittet um
Beiträge oder Spenden, genügt ein Blick aufs
Display. Bleibt dieses leer, einfach um eine
Telefonnummer für den Rückruf bitten – mit
ziemlicher Sicherheit wird dann das Gespräch vom
Anrufer blitzschnell beendet…“
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Samstag,
04. April 2009
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TASSO-Newsletter
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TASSO
warnt:
Hunde
nicht vor dem Geschäft anleinen
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Es
gehört schon so zum Straßenbild dazu, dass es fast
nicht mehr auffällt: der in guter Absicht vor einem
Geschäft „mal kurz“ angeleinte Hund. Philip
McCreight, Leiter von Europas größtem
Haustierzentralregister, warnt eindringlich vor dieser
Fahrlässigkeit vieler Hundehalter. Gerade im
Zusammenhang mit dem in Deutschland zunehmenden
illegalen Hundehandel ist die Gefahr für das Tier,
geklaut zu werden, besonders groß. Ob der Hund dabei
nur ganz kurz oder für längere Zeit angeleint ist,
spielt überhaupt keine Rolle. Das Klauen sei eine
Sache von Sekunden, weiß McCreight. Diebe würden die
Situation ausgiebig beobachten und dann im geeigneten
Augenblick zuschlagen. Ein weiterer wichtiger Faktor
kommt laut McCreight dazu: „Nicht jeder Mensch
traut sich, an einem nahe der Eingangstür zum
Supermarkt angeleinten Hund vorbei. Für viele Hunde
ist die Abwesenheit von Herrchen oder Frauchen purer
Stress. Nähern sich dann auch noch Fremde, kann
auch der liebste Hund durchaus auch mal in Panik
geraten und zuschnappen.“
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Freitag,
27. März 2009
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TASSO-Newsletter
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Richtigstellung
des Newsletters „Zeckenalarm“
vom
18.03.2009
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Liebe
Leserinnen, liebe Leser,
in
einem unserer jüngsten Newsletter berichteten wir über
die Zeckenprophylaxe. Unter vielen anderen Möglichkeiten
auch über eine Zecken-Schutzimpfung. Als Quelle für
die Information diente uns eine entsprechende aktuelle
Pressemitteilung der Firma Merial, die am 5. März
2009 unter anderem auch auf zahlreichen Webseiten veröffentlicht
wurde (z. B. www.presseecho.de/vermischtes/NA3731363991.htm
). Zu unserem großen Bedauern handelt es sich bei dem
im Text genannten Impfstoff keineswegs - wie von uns
berichtet - um ein neues Produkt. Nur wegen der
"Aktualität" haben wir uns überhaupt dazu
entschlossen, diesen Impfstoff als eine Möglichkeit
der Prophylaxe zu erwähnen, weil wir wissen, wie hart
diskutiert das Thema Impfen generell ist.
Außerdem
wurde von Lesern unseres Newsletters angemerkt, dass
die Wirksamkeit des Impfstoffs umstritten sei. Das zu
beurteilen obliegt Tierärzte. Deswegen haben wir uns
zu Wirkweise und Gefahren eines
verschreibungspflichtigen Medikamentes bewusst nicht
geäußert.
Abschließend
noch ein Hinweis: Weder TASSO noch die für uns tätigen
Mitarbeiter oder Dienstleister stehen direkt oder
indirekt in irgendeiner materiellen oder ideologischen
Beziehung zum Hersteller des Impfstoffs.
Unsere
vielfältigen Tierschutzaufgaben sind von
Meinungsbildnern zum Glück unabhängig.
Es
grüßt Sie herzlich
Philip
McCreight
Leiter der TASSO-Zentrale
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Samstag,
21. März 2009
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TASSO-Newsletter
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Auslandsreisen
mit dem Vierbeiner -
Impffristen
beachten
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Seit
2004 ist bei der Einreise in die Länder der EU eine
Kennzeichnung für Hunde und Katzen mittels Mikrochip
Pflicht. Die übergangsweise zulässige Kennzeichnung
mittels Tätowierung entfällt ab 2011. Spätestens
dann muss jedes Tier vor dem Auslandsurlaub gechippt
sein. Eine gültige Tollwutimpfung und der
EU-Heimtierausweis sind bei der Einreise ebenfalls
Pflicht. Für die Einreise nach Irland, Schweden,
Malta und das Vereinigte Königreich gelten zusätzliche
Anforderungen. Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V.
rät dringend, sich auf jeden Fall rechtzeitig vor der
Reise mit dem behandelnden Tierarzt zu besprechen. Und
auch der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt)
weiß, dass die Ergebnisse für die erforderlichen
Tests für die Einreise nach Irland, Malta, England
und Schweden oft Monate dauern können. Grundsätzlich
warnt der bpt vor der zunehmenden Impfmüdigkeit der
Tierhalter. Ein wirksamer Schutz vor schwerwiegenden,
ansteckenden und oft tödlich verlaufenden Krankheiten
sei nur gewährleistet, wenn mindestens 70 Prozent
aller Tiere geimpft sind. Derzeit ist aber lediglich
jeder zweite Hund und nur jede dritte Katze in
Deutschland ausreichend geimpft und damit geschützt.
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Mittwoch,
18. März 2009
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Presse-Mitteilung
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TASSO
warnt: Zecken-Alarm - Hunde sind besonders gefährdet
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Der
Frühling naht – und mit ihm eine Gefahr, die in Sträuchern
und auf Gräsern lauert: Zecken! Steigen die
Temperaturen dauerhaft über sieben Grad, werden die
spinnenartigen Tiere putzmunter und entwickeln Appetit
auf frisches Blut. Dass beim Stich Erreger der
Borreliose oder Babesiose übertragen werden können,
ist eine sowohl für Menschen als auch für Tiere gefährliche
Nebenerscheinung.
Zecken
lauern im kniehohen Gras oder niedrigen Büschen auf
ihre Opfer, die sie an deren Ausdünstungen erkennen.
Bei unmittelbarem Kontakt mit dem Opfer lassen sie
sich vom Halm oder Ast abstreifen und suchen eine
warme Körperstelle mit möglichst dünner Haut. Dort
stechen sie zu, saugen Blut und "spucken"
unverdauliche Blutbestandteile von Zeit zu Zeit in die
Wunde zurück. Und genau dabei können krank machende
Erreger übertragen werden. Eine Blutmahlzeit kann
durchaus mehrere Tage andauern.
Nach
jedem Spaziergang auf die Suche gehen
Philip
McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO
e.V., rät allen Hundebesitzern, sofort nach einem
Spaziergang im Grünen das Tier sorgfältig nach
Zecken abzusuchen. "Entfernen sollte man die
Schmarotzer mit einer speziellen Zeckenzange oder
einem Zeckenhaken. Zur Not funktionieren auch Pinzette
oder spitze Fingernägel." In jedem Fall sollte
darauf geachtet werden, dass man die Zecke nicht
zerquetscht, denn dann würden eventuell vorhandene
Erreger unmittelbar in die Stichwunde gebracht werden.
"Öl oder Nagellack sind tabu", warnt
McCreight. Die Zecke würde im Todeskampf ihren
Mageninhalt in die Wunde entleeren und so eine
Infektion beschleunigen. Auf die traditionell
strittige Frage "Ziehen oder Drehen?" hat
Dr. Rolf Wilcken, Leiter der Abteilung Kleintiere der
Tierklinik Hochmoor, eine ganz einfache Antwort:
"Wie man die Zecke aus der Haut befördert, ist völlig
egal. Manchmal geht es mit Ziehen, manchmal mit Drehen
leichter. Man sollte aber immer am Kopf und damit so
nah wie möglich an der Einstichstelle ansetzen."
Das Wichtigste sei eine möglichst schnelle Entfernung
des Parasiten, ergänzt der Tierarzt. Denn dann wäre
eine Infektion sehr unwahrscheinlich.
Impfung
ist möglich
Gegen
die Borreliose gibt es für Hunde seit kurzem eine
Impfung. Laut Informationen des Herstellers ist der
Impfstoff gegen die pathogenen Keime bisher einmalig
in Deutschland. Die Grundimmunisierung kann laut
Herstellerangaben bereits bei Welpen ab einem Alter
von zwölf Wochen durchgeführt werden. Der beste
Startpunkt für die Grundimmunisierung sei das zeitige
Frühjahr, beginnend mit zwei Impfungen im Abstand von
vier Wochen. Danach folgt die dritte Impfung im
Herbst. Eine weitere Auffrischung folgt im Frühjahr
des Folgejahres. Danach sollte der Hund jedes Jahr -
im Idealfall vor Beginn der Zeckenzeit - erneut
geimpft werden. Als kleine Eselsbrücke gilt: Im
ersten Jahr die Impfungen immer dann durchführen,
wenn die Uhren umgestellt werden! In den
darauffolgenden Jahren genügt eine Impfung im Frühjahr,
wenn die Tage wieder länger und die Uhren vorgestellt
werden.
Bei
der Hunde-Borreliose handelt es sich um eine
Erkrankung durch den Bakterienstamm Borrelia
burgdorferi sensu stricto. Symptome wie Appetit- und
Lustlosigkeit oder Fieber sind die ersten Anzeichen.
Im späteren Verlauf der Borrelioseerkrankung können
Gelenkentzündungen und Lahmheit dazu kommen.
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Mittwoch,
25. Februar 2009
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TASSO-Newsletter
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Handel
mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not
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Ein
25-jähriger Mann aus Potsdam wurde am Freitag in
Untersuchungshaft genommen. Er steht in Verdacht,
ungeimpfte Welpen aus Polen illegal als angebliche
Tiere aus deutscher Zucht in Deutschland und der
Schweiz über das Internet verkauft zu haben. Die
Tiere seien erkrankt oder gestorben, teilte das
Landeskriminalamt Brandenburg mit. Pro Verkauf
erzielte der Betrüger bei einem Einkaufspreis von 30
Euro, zwischen 400 bis 600 Euro. Den Angaben zufolge
hat der Mann vor allem mit Welpen der Rassen American
Stafford, Labrador, Prager Rattler, Bulldogge, Shi Tsu,
Stafford Terrier und Pitbull gehandelt, so die Märkische
Allgemeine Zeitung.
„Hunde
sind keine Ware und gehören nicht als Billigangebot
ins Internet, auf Wochenmärkte oder Parkplätze!
Keiner sollte sich in solch illegale Geschäfte
reinziehen lassen.“,
lautet der eindringliche Rat von Philip McCreight von
TASSO e.V. Die Welpen werden oft viel zu früh von
ihren Müttern getrennt, sind weder sozialisiert noch
medizinisch untersucht oder geimpft und sterben in den
meisten Fällen in den ersten Lebensmonaten. In vielen
Ländern Europas werden Hunde genau für diesen
tierschutzwidrigen Handel gezüchtet. Ein leider einträgliches
Geschäft! „Erst wenn die Betrüger erkannt
haben, dass Hundeliebhaber in Deutschland aufgeklärt
sind und deshalb kein Absatz zu erwarten ist, wird der
Handel nachlassen.“, weiß McCreight.
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Sonntag,
22. Februar 2009
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TASSO-Newsletter
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Rottweiler
und Rottweiler-Mischlinge in Hessen meldepflichtig
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Das
Land Hessen hat die Gefahrenabwehrverordnung über das
Halten und Führen von Hunden (HundeVo) zum
Jahresbeginn geändert. Die wichtigsten Änderungen
betreffen die so genannte Rasseliste, in der als gefährlich
eingestufte Hunde aufgelistet sind. Neu aufgenommen in
der Liste ist die Rasse Rottweiler. Rottweiler und
Rottweiler-Mischlinge sind somit ab Jahresbeginn als
gefährliche Hunde eingestuft.
Nach
der neuen Verordnung dürfen Rottweiler, die nach dem
30.12.2008 geboren wurden, nur noch mit Erlaubnis des
zuständigen Ordnungsamtes gehalten und geführt
werden. Der Besitzer muss nachweisen können, dass er
genügend Sachkunde hat, um ein solches Tier zu
halten. Außerdem muss der Hund eine Wesensprüfung
ablegen. Je nach Gemeinde muss das Tier zusätzlich
einen elektronischen Chip tragen, mit dem es eindeutig
zu identifizieren ist. Hundebesitzer, die Rottweiler
und Rottweiler-Mischlinge bereits vor dem 30. Dezember
2008 gehalten haben, müssen dies der zuständigen
Ordnungsbehörde schriftlich bis spätestens 30. Juni
2009 anzeigen.
Die
hessische Hundeverordnung listet zehn Rassen als
"vermutlich gefährlich" auf. Das sind
Pitbull-Terrier, Staffordshire-Terrier,
Staffordshire-Bullterrier, Bullterrier, American
Bulldog, Dogo Argentino, Fila Brasileiro, Kangal,
Kaukasischer Owtscharka und Rottweiler. Aus der Liste
fielen Mastiff und Mastino Napoletano.
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Donnerstag,
19. Februar 2009
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TASSO-Newsletter
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Wichtiger
Etappensieg im Tierschutz:
Ab
März Verbot von Tierversuchen für kosmetische
Inhaltsstoffe
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Das
deutsche Tierschutzgesetz verbietet Tierversuche für
die Entwicklung von Kosmetika bereits seit 1998. In
der Europäischen Union waren Tierversuche für
Kosmetik allerdings noch lange an der Tagesordnung.
Erst seit 2004 sind Tierversuche für die Überprüfung
kosmetischer Endprodukte auch in der EU verboten. Die
Inhaltsstoffe oder Rohstoffe allerdings durften
weiterhin an Tieren getestet werden. Am 11. März 2009
tritt nun die 7. Änderung der EU-Kosmetikrichtlinie
in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt sind Tierversuche auch für
kosmetische Inhaltstoffe und die Vermarktung von
Kosmetik, die im Tierversuch getestet wurde,
EU-weit verboten. Dies ist ein weiterer Meilenstein
zur gänzlichen Abschaffung der Tierversuche in der
Kosmetik. „Auch wenn es noch viele Lücken gibt,
die Gesetze nur schwer zu überwachen sein werden und
noch viel Arbeit vor uns liegt, bis es gar keine
Tierversuche mehr gibt, ist die Novellierung der
Kosmetikrichtlinie absolut begrüßenswert.“,
freut sich Philip McCreight von der
Tierschutzorganisation TASSO.
Verbrauchern,
die verunsichert sind, rät McCreight auf Kosmetik von
Herstellern, die Mitglied beim Bundesverband Deutscher
Industrie- und Handelsunternehmen (BDIH) oder beim
Internationalen Herstellerverband gegen Tierversuche
in der Kosmetik (IHTK) sind, umzusteigen. „Mit
der Wahl derartiger Produkte, die es übrigens auch
schon in Drogeriemärkten gibt, kann man sicher sein,
dass kein Tier in Versuchen leiden musste.“, so
McCreight weiter.
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Donnerstag,
12. Februar 2009
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Presse-Mitteilung
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Katze
PEPPLES: Heimkehr nach acht Jahren Wanderschaft
TASSO
brachte Haustier und Familie wieder zusammen
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Ingrid
Glöckler aus Nerenstetten in der Nähe von Ulm kann
es immer noch nicht fassen: PEPPLES ist wieder da,
zurückvermittelt von TASSO, dem größten
Haustierzentralregister Europas. Anfang 2001 war die
getigerte Langhaarkatze mitsamt Mutter und drei
Geschwistern von einem auf den anderen Tag
verschwunden, erzählt die Katzenliebhaberin. „Da
alle fünf Freigänger waren, dachten wir natürlich
sofort an Diebstahl. Wir haben deshalb auch keine
umfangreichen Suchaktionen gestartet, sehr zum
Leidwesen unserer Kinder. Vor wenigen Tagen dann der
Anruf von TASSO: Wir haben Ihre PEPPLES gefunden,
Sie können das Tier abholen!“
Wie
Ingrid Glöckler erzählt, sei die inzwischen neun
Jahre alte Katzendame in einem Mühlenbetrieb in der
Nachbarschaft aufgetaucht. Dort habe man sie ins
Haus gelockt und nach Tätowierungen abgesucht. „Wir
hatten PEPPLES wenige Wochen nach der Geburt bei
TASSO registrieren lassen, sie besitzt Markierungen
in beiden Ohren. Zum Glück war eine jetzt noch
eindeutig lesbar“, so Ingrid Glöckler. Diese
Nummer hatte der Finder telefonisch an TASSO übermittelt,
und die Tierschutzorganisation setzte sich sofort
mit dem überglücklichen Frauchen in Verbindung. „PEPPLES
hat uns auch sofort wieder erkannt, war ganz
schmusig und hatte auch nach wie vor keine Angst vor
unserem Hund. Nur die Freiheit liebt sie nicht mehr
so wie früher und bleibt gerne im Haus. Wer weiß,
was sie auf ihrer achtjährigen Wanderschaft so
alles erlebt hat …“
Die
anderen vier Katzen allerdings sind nach wie vor
spurlos verschwunden.
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Mittwoch,
11. Februar 2009
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TASSO-Newsletter
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Jetzt
auch bei Vetera:
Online
registrieren aus der Praxis-Software
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Seit
1989 bietet das Haus GP-Software Tierarzt-Praxen und
-Kliniken, Fahrpraxen, Institute und Universitäten
Produkte der Vetera Familie. Der Softwarespezialist
kommt mit der erweiterten Funktion dem Wunsch vieler
Tierärzte nach, die Registrierung zu vereinfachen.
Das
kommt auch Philip McCreight, Leiter von Europas größtem
Haustierzentralregister in Hattersheim entgegen,
spart die Onlineregistrierung dem Tierschutz doch
viel Geld, das den Tierschutzaufgaben von TASSO zu
Gute kommt. Jede zweite Registrierung bei TASSO
erfolgt bereits online. Tierhaltern rät McCreight
grundsätzlich, den Tierarzt beim nächsten Besuch
auf die vorsorgliche Registrierung anzusprechen,
falls das Tier noch nicht bei TASSO eingetragen ist.
Tierärzte,
die mit der Vetera-Software arbeiten, können ein
Update ab 16. Februar 2009 bei GP Software unter office@vetera.com
kostenlos anfordern.
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Montag,
09. Februar 2009
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TASSO-Newsletter
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Erster
kommerzieller Klonhund
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Geklonte
Tiere sind keine Utopie mehr. In Amerika wurde der
erste Klonhund für 155.000 US Dollar verkauft.
Lancelot, ein elf Wochen alter Labrador-Welpe ist
heute am Leben, weil seine Besitzer - Edgar und Nina
Otto aus Florida - Genmaterial ihres im Januar 2008
verstorbenen „alten“ Lancelot einfrieren hatten
lassen. Die Ottos waren eine von fünf Familien, die
im vergangenen Juli im Rahmen einer
Versteigerungsaktion der Klon-Firma Bioarts in
Kalifornien als erste Empfänger ausgewählt wurden
(TASSO berichtet). Im Oktober 2008 wurde die geklonte
Eizelle einer Hunde-Leihmutter in Südkorea
eingepflanzt, das Klon-Hündchen kam am 18. November
letzten Jahres zur Welt. Der an dem Projekt beteiligte
südkoreanische Tiermediziner Hwang Woo Suk hatte im
August 2005 erstmals eine Kopie eines lebenden Hundes
vorgestellt: Einen Windhund namens Snuppy. In dem
Labor in Südkorea will das kalifornische Unternehmen
alle weiteren Klon-Projekte in Auftrag geben.
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Sonntag,
08. Februar 2009
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TASSO-Newsletter
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Hund
brutal getötet – Zeugen gesucht
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Ein
Ausflug durch ein Loch im Zaun auf das Grundstück
des Nachbarn endete am Freitagabend in Bad Homburg für
einen wenige Monate alten Rhodesian Ridgeback tödlich.
Das Tier geriet mit dem Kopf in eine in Deutschland
verbotene Falle, ein Tellereisen, das der Nachbar
zusätzlich an einem Baum angebracht hat. Der Mann
steht im Verdacht, den verletzten Hund später in
seiner Garage getötet und den Kadaver an einem
unbekannten Ort entsorgt zu haben, so Berichte der
Frankfurter Rundschau.
Nach
Angaben der Kriminalpolizei hörten die Besitzer das
Tier jaulen, als es sich in der Eisenfalle verfangen
hatte. Um Werkzeug zur Befreiung zu holen, liefen
sie zurück ins Haus. Als sie wiederkamen, waren
Hund und Falle verschwunden. Das Jaulen war jetzt
aus der Garage des Nachbarn zu hören. Als die
alarmierte Polizei die Garage öffnete, waren Wände
und Boden blutverschmiert. Vom Hund fehlte jede
Spur, so die Meldungen der Frankfurter Rundschau.
Der
Nachbar, der den verletzten Hund getötet und
weggeschafft haben soll, verweigerte gegenüber der
Polizei eine Aussage zu den Blutspuren im Kofferraum
seines Fahrzeugs und zum Verbleib des Kadavers. Die
Polizei Bad Homburg sucht nun Zeugen, denen ein
Fahrzeug in der umliegenden Feld- und Waldgemarkung
aufgefallen ist oder die etwas beobachtet haben. Die
Tat geschah gegen 21 Uhr in der Tannenwaldallee.
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Sonntag,
01. Februar 2009
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TASSO-Newsletter
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Fundtiere
melden - Polizei oft erste Anlaufstelle
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Wer
ein Tier gefunden hat oder sein eigenes Tier vermisst,
informiert oftmals die nächstgelegene
Polizeidienststelle oder die Tierheime in der
Umgebung. Das erleichtert nicht nur die Rückvermittlung,
sondern hat auch rechtliche Hintergründe. Mit der
rechtlich gesehenen Inbesitznahme eines Fundtieres,
zum Beispiel durch Anleinen eines entlaufenen Hundes,
geht der Finder zunächst die Verpflichtung ein, das
Tier tierschutzgerecht unterzubringen und die
gesetzlichen Bestimmungen des Fundrechtes (§§ 965
ff. BGB i.V.m. § 90a BGB) zu befolgen: Der Fund ist
unverzüglich dem Verlierer bzw. Eigentümer bzw.,
wenn dieser unbekannt ist, der zuständigen Gemeinde
oder Polizeibehörde anzuzeigen. Die Polizei wird das
Tier dann in einem Tierheim unterbringen, das sich bemüht,
den Halter ausfindig zu machen. Ein Anruf bei TASSO
würde dem Tier einen langen Aufenthalt im Tierheim
oft ersparen. Leider wissen noch immer viel zu wenig
Polizisten von TASSO und der schnellen und effizienten
Methode der Rückvermittlung entlaufener Tiere.
Polizeibeamte haben jetzt die Möglichkeit unter eam@tasso.net
kostenloses Informationsmaterial bei TASSO zum Thema
„Die Polizei und TASSO: Freunde und Helfer
vermisster Tiere“ zum Auslegen in den
Polizeidienststellen anzufordern.
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Donnerstag, 22.
Januar 2009
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TASSO-Newsletter
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TASSO
sagt Danke!
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Registrierung
auf Knopfdruck ist aktiver Tierschutz und
offensichtlich unter Tierhaltern und Tierärzten sehr
beliebt. Jede zweite(!) Registrierung bei TASSO
erfolgt heute bereits online. Innerhalb von nur 3
Jahren hat sich diese einfache Form des vorsorglichen
Tierschutzes damit fast verdoppelt.
Online-Registrierung ist nicht nur schnell und bequem,
sie spart dem Tierschutz auch viel Geld und schützt
nebenbei die Ressourcen unserer Umwelt.
Mehr
als 175.000,- EUR für Datenerfassung und Druck von
Anträgen werden so pro Jahr eingespart! Im selben
Zeitraum wird die Umwelt mit einer Einsparung von 1,5
Tonnen Papier entlastet. Für dieses zukunftsweisende
Engagement der Tierärzte, Tierschutzvereine und
Tierhalter möchte sich TASSO an dieser Stelle
herzlich bedanken. „Jeder kann dazu beitragen,
dass in Zukunft jährlich zusätzlich weitere
175.000,- EUR in den Tierschutz investiert werden können,
anstatt in den Druck von Anträgen. Jede
Online-Registrierung hilft dem Tierschutz!“
appelliert Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale
in Hattersheim.
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Schuldspruch trotz
Leine u. Warnung
Dienstag, 20.
Januar 2009
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Schuldspruch
trotz Leine und Warnung
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Beißt
ein Hund einen Menschen, haftet in aller Regel der
Besitzer. Ist der Hund durch vorausgegangene Beißvorfälle
schon auffällig geworden, bleibt die Haftung auch dann
bestehen, wenn der Hund angeleint und seine Gefährlichkeit
bekannt war. Das Landgericht Coburg hat eine
Hundehalterin zur Zahlung von 1.500,- EUR Schmerzensgeld
verurteilt, weil ihr Hund einen achtjährigen Jungen
gebissen hatte (AZ 11 O 660/07). Das Kind hatte sich dem
Hund heimlich trotz Warnung durch die Besitzerin genähert.
Das Gericht sah allerdings durchaus eine Mitschuld des
Geschädigten und sah daher die Schmerzensgeldforderung
der Klägerin von 12.500,- EUR als nicht angemessen an.
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Neuer Service für
Veterinäre
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TASSO-Newsletter
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TVS
Münster bietet Veterinären neuen Service
Registrierung
bei TASSO aus der Praxisverwaltungssoftware
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Registrierung
per Knopfdruck - das ist das erklärte Ziel von Philip
McCreight, Leiter von Europas größtem
Haustierzentralregister in Hattersheim. Die tierärztliche
Verrechnungsstelle Nordrhein-Westfalen r.V. in Münster
(www.tvs-muenster.de)
ist mittlerweile der zehnte Softwareanbieter, der seinen
Kunden aus dem veterinärmedizinischen Bereich ab Mitte
Januar die Möglichkeit bietet, direkt aus der
Praxisverwaltungssoftware (ANIKA) heraus bei TASSO zu
registrieren. Alle relevanten Stammdaten des Tieres und
des Tierhalters werden direkt aus der Tierarztdatenbank
übernommen und online an TASSO geschickt. “Oft
genug haben die Tierärzte im Praxisalltag einfach nicht
die Zeit, unsere Anträge auszufüllen. Wird statt der
Registrierung vor Ort der Antrag dem Tierhalter
mitgegeben, gerät die für das Tier wichtige
Registrierung leider oft in Vergessenheit.”, weiß
Philip McCreight, Leiter bei TASSO e.V., aus leidvoller
Erfahrung. “Der größte Vorteil ist, dass das Tier
mit der Online-Registrierung automatisch sofort bei uns
registriert und somit für den Verlustfall auch sofort
geschützt ist.”, so McCreight weiter. Die
Online-Registrierung wird bei den Tierärzten immer
beliebter, spart sie doch viel Zeit. 45 Prozent aller
Registrierungen bei TASSO erfolgen bereits online.
Tierhaltern rät McCreight, den Tierarzt beim nächsten
Besuch auf die vorsorgliche Registrierung anzusprechen,
falls das Tier noch nicht bei TASSO eingetragen ist.
Tierärzte,
die die Online-Registrierung aus der
Praxisverwaltungssoftware heraus wünschen, können sich
gerne unter vets@tasso.net
mit TASSO in Verbindung setzen.
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TASSO in 2008
besonders erfolgreich
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TASSO-Newsletter
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Fast
50.000 Hunde und Katzen zurückvermittelt
TASSO-Bilanz
2008: So viele „Flüchtlinge“ wie niemals zuvor
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Exakt
49.103 entlaufene Hunde und Katzen haben im Jahr 2008
buchstäblich das Weite gesucht und konnten trotzdem an
ihre Besitzer zurückvermittelt werden. Dank TASSO, der
Tierschutzorganisation, die sich seit über 26 Jahren
unter anderem der kostenlosen Suche nach vermissten
Haustieren widmet.
Dass
der Verein im vergangenen Jahr besonders erfolgreich
war, ist laut TASSO-Chef Philip McCreight auf das weiter
wachsende Verantwortungsbewusstsein der Tierhalter zurückzuführen:
„Der unter die Haut schmerzlos eingesetzte
Transponder-Chip ist bei Hunden und Katzen immer häufiger
anzutreffen. Dieser Chip ist schließlich die
Voraussetzung für die eindeutige Identifizierung des
Tieres. Er allein aber nützt gar nichts, wenn das Tier
nicht auch bei uns registriert ist, was übrigens
keinerlei Kosten verursacht. 2008 hatten wir zum Glück
einen regen Zulauf, es gab genau 501.159 Neuzugänge in
unserem Haustierzentralregister.“
Trotz
der positiven Bilanz ist McCreight nicht recht
zufrieden: „Noch immer sind rund 63 Prozent aller
Heimtiere nicht registriert, obwohl sie vielfach einen
Chip besitzen. Dabei funktioniert die Registrierung über
das Internet schnell und sicher: Einfach unter www.tasso.net
auf „Registrierung“ klicken. Die Datenübertragung
erfolgt verschlüsselt, persönliche Daten sind so vor
jedem „Mitlesen“ geschützt.“
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Bundeswehr führt
Tierversuche durch.
Samstag, 13.
Dezember 2008
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TASSO-Newsletter
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Bundeswehr
führt Tierversuche durch
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Wie
am 11. Dezember durch eine Meldung der BILD-Zeitung
bekannt wurde, führt auch die Bundeswehr Tierversuche
durch. Um die Auswirkungen von biologischen und
chemischen Waffen zu erforschen, seien seit 2004 mehr
als 3.000 Affen, Ratten, Kaninchen, Meerscheinchen und
Schweine im Namen der Forschung gestorben. Zu den
Tests zählen offensichtlich auch Experimente mit
Erregern von Milzbrand, Ebola und dem Kongo-Fieber. „Auch
dem Verteidigungsministerium muss bewusst sein, dass
Ergebnisse aus Tierversuche keinesfalls eins zu eins
auf den Menschen übertragbar sein müssen. Außerdem
ist dem Ministerium bestimmt nicht verborgen
geblieben, dass es bereits genug Alternativen zu den
grausamen Tierversuchen gibt.“, äußert sich
Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation
TASSO e.V. empört über diese Nachricht.
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Wir und Tasso e.V.
sagen: "Danke".
Donnerstag, 11.
Dezember 2008
Erster
Etappensieg für Straßenhunde in Europa!

Tierversuche
erreichen Rekordhoch
Samstag, 06.
Dezember 2008
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TASSO-Newsletter
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Zahl
der Tierversuche erreicht 2007 Rekordhoch
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„Ein
trauriges, beschämendes Ergebnis, das einer aufgeklärten
Gesellschaft nicht würdig ist !“
So bezeichnet Philip McCreight, Leiter der
Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Ende November
vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz veröffentlichte Statistik der
Tierversucheszahlen von 2007. Mit 2,6 Millionen Tieren
gab es so viele Versuchstiere wie seit 20 Jahren nicht
mehr. Das sei vor allem auf die Gentechnik zurückzuführen,
so Ärzte gegen Tierversuche. Die Zahlen im Einzelnen:
2.487 Primaten mussten ihr Leben lassen, 636 Tier mehr
als noch im Jahr zuvor. Die Zahl der zu
Versuchszwecken herangezogenen Katzen stieg von 586
auf 802 Tiere. Die der Hunde von 4.260 auf 4.794 und
bei den Pferden gab es einen Anstieg von 641 auf
2.546 Versuchstiere! Der Verein Ärzte gegen
Tierversuche erklärte dazu, dass es inzwischen
ausreichend Alternativen zur tierversuchsfreien
Forschung gibt. Außerdem ist durch zahlreiche
Untersuchungen eindeutig belegt, dass Ergebnisse der
Tierversuchsforschung nicht auf den Menschen übertragbar
sein müssen, ja sogar wie im Fall Contergan zu völlig
falschen und fatalen Schlussfolgerungen führen können.
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Tierisches
Weihnachtsgeschenk
Freitag, 05.
Dezember 2008
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TASSO
warnt vor unüberlegten tierischen
Weihnachtsgeschenken
Vor
allem Hundewelpen und Katzenkinder gehören nicht
unter den Christbaum
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Alle
Jahre wieder sehen sich Tierheime mit einer Flut von
Vierbeinern konfrontiert, deren Besitzerwechsel erst
wenige Wochen zurückliegt. Dabei handelt es sich um
Weihnachtsgeschenke für Kinder, überwiegend kleine
Hunde und Katzen, oft auch Meerschweinchen und
Hamster. Nach der anfänglichen Freude über das
„Spielzeug“ vergeht den Beschenkten offenbar
recht schnell die Lust am neuen Hausgenossen,
mutmaßt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale
im hessischen Hattersheim. „Ein
Haustier bringt auch Verantwortung mit sich“,
so der Tierschützer. „Auf
der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen
und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi
gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind
damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht
mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier
zur Belastung.“ Diese Einschätzung
findet sich durchgängig auch bei Tierheimen in
Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und
München, wie diese auf Nachfrage
bestätigten.
Philip
McCreight appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere
zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn
zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die
Zuständigkeiten gesprochen wurde. „Auf
Welpen unterm Christbaum sollte man aber
grundsätzlich verzichten“, empfiehlt
McCreight.
„Damit sie möglichst schnell stubenrein werden,
zerren manche frischgebackenen Hundebesitzer die
kleinen, noch sehr empfindlichen Tiere durch den
Schnee. Das kann mit bösen Erkältungen oder einer
Lungenentzündung enden.“ Die beste
Zeit, sich einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei
das Frühjahr.
„Dann macht es auch mehr Spaß, draußen mit dem
Hund herumzutollen“, sagt McCreight
und verweist auf die Tierheime, in denen recht
häufig schon bereits stubenreine junge Vierbeiner
sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen
warten.
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Artgerechte
Igel-Hilfe
Dienstag, 18.
November 2008
| Presse-Mitteilung |
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Artgerechte
Igel-HilfeWas tun, wenn einem jetzt ein Igel über
den Weg läuft?
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Viele
Jahre lang galt: Wer im Spätherbst einen
herumlaufenden kleinen Igel sieht, sollte ihn
mitnehmen und zu Hause über den Winter bringen.
Doch diese Fürsorge sei nicht mehr als artgerecht
zu bezeichnen, betont Philip McCreight von der
Tierschutzorganisation TASSO e.V.: „Igel
sind viel robuster, als man gemeinhin denkt. Nur
wenn das Tier erkennbar krank oder unterernährt
ist, benötigt es menschliche Hilfe.“
Derzeit
sind noch viele kleine Igel unterwegs, um sich für
den bevorstehenden Winter ein Fettpolster
anzufressen. Liegen die Außentemperaturen deutlich
über dem Gefrierpunkt, gelingt ihnen dies auch. „Allerdings
muss ein Igel wenigstens 600 Gramm wiegen, bevor er
sich ohne die Gefahr des Verhungerns ins
Winterquartier verabschieden kann“,
erklärt McCreight. „Solange
draußen noch Insekten oder Würmer zu entdecken
sind, ist die Speisekarte gut gefüllt. Dann sollte
man den Igel seiner Wege ziehen lassen.“
Macht
das Stacheltier jedoch einen eher jämmerlichen
Eindruck, ist auffallend dünn und apathisch, sei
erste Hilfe nötig: „Zum
Füttern eignet sich am besten handwarmes
Dosenfutter für Katzen, vermischt mit Haferflocken
und ungewürztem Rührei“, empfiehlt
der TASSO-Chef. Zum Trinken sollte frisches Wasser
angeboten werden, auf keinen Fall Milch:
„Daran können Igel zu Grunde gehen“,
warnt McCreight. Für die weitere Versorgung kann
sich der Finder an eine Igel-Station wenden, die dem
Tier einen artgerechten Winterschlaf ermöglicht.
„Einen
Igel zu Hause überwintern zu lassen, erfordert viel
Sachverstand und Einfühlungsvermögen“,
so McCreight. „Deshalb
sollte man sich vorher informieren, beispielsweise
beim Verein ‚Pro Igel‘, in dem sich
Wissenschaftler, Tierärzte, Sachbuchautoren und
Vorsitzende deutscher Igelschutzvereine
zusammengeschlossen haben.“ Die
Web-Adresse des Vereins lautet www.pro-igel.de
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6,1
Millionen Katzen schutzlos
Donnerstag, 25.
September 2008
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TASSO-Newsletter
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TASSO
warnt: Katzen unbedingt registrieren6,1 Millionen
Katzen schutzlos
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Die
Tierschutzorganisation TASSO e.V. hat jetzt
alarmierende Zahlen veröffentlicht. Nur jede 5.
Katze in Deutschland ist registriert. Das bedeutet,
dass 4 von 5 Katzen oder 6,1 Millionen Samtpfoten im
Verlustfall wahrscheinlich nicht mehr nach Hause
finden. TASSO e.V. - Betreiber von Europas größtem
Haustierzentralregister - fordert daher alle
Katzenbesitzer auf, gerade im Hinblick auf die
kälter werdenden Tage, ihre Tiere jetzt kostenlos
registrieren zu lassen: „Katzen
laufen 10-mal so häufig weg wie Hunde. Aber nur 20
Prozent aller Katzen in Deutschland sind überhaupt
registriert.“, äußerst sich Philip
McCreight, Leiter der TASSO-Notruf-Zentrale, zu der
Problematik. „Für
uns als Tierschützer ist diese Situation völlig
unverständlich, da hunderttausende entlaufene
Katzen problemlos zurück vermittelt werden
könnten, wenn sie nur registriert wären.“,
so McCreight weiter. Durch eine kostenlose
Registrierung bleibt einer entlaufenen Katze das
Leben auf der Straße oder im Tierheim erspart.
Informationen
unter www.tasso.net
oder 06190.937300
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Pedigree
ruft Hundefutter zurück
Donnerstag, 25.
September 2008
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TASSO-Newsletter
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Pedigree
ruft Hundefutter zurückBetroffen sind die Sorten
„mit 5 Sorten Fleisch“und „mit Leber &
Pansen“
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Mars
Petcare Deutschland kündigte heute eine bundesweite
Rückholaktion für 2 ihrer Produkte an. Die
Sorten „mit 5
Sorten Fleisch“ und „mit
Leber & Pansen“ in den 400 Gramm und 820
Gramm Dosen enthalten möglicherweise zu große
Knochenstücke, wodurch es zu einer gesundheitlichen
Gefährdung für den Hund kommen könnte, teilte das
Unternehmen mit. Ursache sein eine falsche Lieferung
an die Fabrik gewesen. Das Unternehmen weist darauf
hin, dass die Produkte weder verkauft noch
verfüttert werden sollen. Mars teilte mit, dass
Tierhalter, die entsprechenden Dosen gekauft haben,
diese zum Austausch zur Verkaufsstätte
zurückbringen können. „Ein
roher Knochen ist für einen Hund ein gesunder
Leckerbissen und außerdem noch gut für die Zähne.
In gekochtem Zustand können Knochen aber splittern
und so den Magen-Darm-Trakt des Hundes verletzen.“,
so Beate Karschny, Tierärztin in Rodheim. „Derartige
immer wieder vorkommende Rückrufaktion fördern das
Vertrauen in die Fertigfutterindustrie nicht
gerade.“, vermutet Andrea Thümmel,
Pressesprecherin der Tierschutz-organisation TASSO
e.V.
Wer
sich informieren möchte, was wirklich im
Hundefutter steckt, dem sei das Buch „Katzen
würden Mäuse kaufen“ von Hans-Ulrich Grimm
empfohlen (ISBN-Nr: 978-3-552-06049-4).
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